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Die besten Luftentfeuchter

Bautrockner und Luftentfeuchter im Vergleich

Bautrockner und Luftentfeuchter sind ähnliche Geräte. Der Bautrockner ist leistungsstärker und wird meist an Neubauten eingesetzt und zwar dort zur Trocknung des Estrichs. Aber auch dort wo es gerade in älteren Häusern zu starker Feuchtigkeit in den Wänden gekommen ist, beispielsweise durch einen Rohrbruch.

So findest Du den besten Luftentfeuchter

Ein Luftentfeuchter hilft dabei das Raumklima angenehmer zu gestalten. Der Luftentfeuchter entzieht der Luft das Wasser um die optimale Luftfeuchtigkeit wieder herzustellen. Man kann unter Granulat-Entfeuchter und Kondensations-Entfeuchter unterscheiden. Der Granulat-Entfeuchter ist nur für kleinere Räume gedacht und auch nicht zum Dauereinsatz. Der Kondensations-Entfeuchter dagegen, der elektrisch arbeitet, hat viel mehr Leistung und kann für größere Räume zur dauerhaften gleichmäßigen Luftfeuchtigkeit eingesetzt werden.

Hier unsere 3 Vorschläge für gute Luftentfeuchter

Wozu braucht man Luftentfeuchter?

Wir alle kennen die Problematik. Es gibt feuchte Wände und man weiß nicht woher das kommt. Oft verbunden mit einem muffigen Geruch, dann die ersten Stockflecken in den Ecken der Wände. Diese bilden sich zuerst auf der Tapetenoberseite. Dann ist der Schimmel nicht mehr weit, und das kann sehr schädlich für die Gesundheit sein.

Bei einer durchschnittlichen Raumtemperatur von 18-20 °C ist die optimale Luftfeuchtigkeit ca. 50%. Beträgt diese nur 20% mehr, also ab 70% Luftfeuchtigkeit beginnen Schimmelpilze an zu wachsen. Unser Baumaterial wird immer besser und gerade die Fenster sind stärker abgedichtet als früher. Dies führt dazu, dass sich Luftfeuchtigkeit in den Räumen sammelt. Jetzt ist es an der Zeit, dass ein Luftentfeuchter zum Einsatz kommt.

Welche Typen Luftentfeuchter gibt es?

Wie oben schon beschrieben, gibt es zwei verschiedenen Arten von Luftentfeuchter.

Der Granulat Entfeuchter

Diese Entfeuchter haben einen Behälter in dem sich ein chemisches Trockenmittel befindet, welches die überschüssige Feuchtigkeit aus der Luft aufnimmt. Dies geschieht solange, bis das Trockenmittel selbst gesättigt ist. Da es das Wasser absorbiert nennt man diese Art der Entfeuchter auch Absorbationsentfeuchter. Bei diesen Geräten muss das Trockenmittel in zeitnahen Abständen immer wieder erneuert werden, damit der Luft weitere Feuchtigkeit entzogen werden kann.

Diese Granulat Entfeuchter sind nur für kleine in sich geschlossene Räume geeignet. Es findet dort nur ein geringer Luftaustausch statt. Man kann sie beispielsweise in Kleiderschränke stellen, oder in ein trockenliegendes Boot, oder ein Wohnmobil welches nicht immer genutzt wird. Diese Art der Entfeuchter sind recht preiswert und arbeiten ohne große Geräusche. Den Geräten ist die Umgebungstemperatur völlig egal, so dass sie auch für kühle Räume geeignet sind.

Vorteile:
  • recht preiswert
  • einfach zu bedienen
  • Umgebungstemperatur egal
Nachteile:
  • Trockenmittel muss erneuert werden
  • geringere Leistung

Der Kondensationsentfeuchter

Am häufigsten die so genannten Kondensationsentfeuchter verkauft. Ein Vorteil dieser Geräte ist es, der sie elektrisch betrieben werden. Die Geräte haben ein Gehäuse, einen Kompressor, einen Wassertank, einen Anschluss für einen Schlauch und ein Kühlelement. Das Funktionsprinzip dieses Gerätes ist recht einfach: der Lüfter saugt die feuchte Luft an, meist ist diese Luft auch warm, und leitet diese Luft in das Kühlelement. Durch diesen Vorgang kondensiert der Wasserdampf, welcher dann in den auf Auffangbehälter tropft. Dieser muss regelmäßig geleert werden. Will man das Gerät im Dauerbetrieb halten, muss man einen Schlauch anschließen der das aufgefangene Wasser in einen Abfluss leitet.

Vorteile:
  • sehr starke Leistung
  • kann im Dauerbetrieb laufen
  • Luftfeuchtigkeit wird konstant gehalten
Nachteile:
  • Stromverbrauch recht hoch
  • stärkere Geräte sind laut
  • Geräte mögen keine Kälte

Worauf achten beim Kauf eines Luftentfeuchters?

Gerne wollen wir Dir bei der Kaufentscheidung eines Luftentfeuchters behilflich sein und erstellen hier noch einmal die wichtigsten Punkte zusammen, damit Du den besten Luftentfeuchter für deinen individuellen Bedarf finden kannst.

Die Raumgröße, Luftfeuchte und Größe des Wassertank

hier kann man ganz klar sagen, dass für Räume zwischen 20 und 50 m² die Kondensationstechnologie am besten geeignet ist. Also empfiehlt sich hierbei der Kauf eines Luftentfeuchtungsgerätes welches elektrisch betrieben ist und die Leistung erbringen kann. Für kleinere Räume, bis ca. 15 m², würde ein Entfeuchter mit Trockenmittel ausreichen.

Wähle das Gerät nach Größe des Raumes und nach höher und Wert der Luftfeuchtigkeit welche du absenken möchtest, entsprechend individuell aus. Je höher die gemessene Luftfeuchtigkeit, desto stärker muss auch die Leistung des Geräts sein, also braucht es eine höhere Watt Leistung.

Bei größeren Räumen empfiehlt sich auch ein Gerät welches einen größeren Tank besitzt, damit dieser seltener entleert werden muss. Die einfache Formel: je größer desto besser.

Der Stromverbrauch und der Geräuschpegel

die stärkeren Geräte der Kondensationstechnologie verbrauchen logischerweise mehr Strom. Der Verbrauch liegt hier zwischen 250 und 350 W. Sobald der eingestellt Zielwert erreicht ist schaltet sich das Gerät automatisch ab, wodurch auch Strom gespart wird. Die hochwertigen Geräte besitzen alle leistungsstarke Kompressor, diese entwickeln eine Geräuschkulisse die bei ca. 40 dB liegt. Wenn sich die Feuchtigkeit im Schlafzimmer befindet, wird man hier das Gerät nachts wohl nicht laufen lassen können, sondern eher am Tage.

So findest Du den besten Bautrockner

Wenn Du einen günstigen Bautrockner kaufen möchtest, solltest Du trotz des günstigen Preises auch immer auf die Luftumwälzung achten. Die Ventilatoren muss, gut, stark und sauber arbeiten.

Hier unsere 3 Vorschläge für gute Bautrockner

- 90,00 EUR

Welche Bautrockner Typen gibt es?

Bautrockner haben eigentlich nur einen einzigen Zweck zu erfüllen, sie sollen der Trockenlegung von Räumen dienen. Allerdings gibt es verschiedene Kategorien von Bautrockner, die sich zwischen dem Profi-Bautrockner und dem kompakten Raumentfeuchter unterscheiden.

Was genau ist ein Bautrockner?

Der Bautrockner ist mit dem Luftentfeuchter fast identisch, nur dass der Bautrockner eine weitaus stärkere und höhere Leistung hat. Der Bautrockner wird auch Kondensationstrockner genannt und ist nichts anderes als ein starker Luftentfeuchter, ein starker Raumentfeuchter, oder ein klassisches Luftentfeuchtungsgerät. Ein Bautrockner dient also der Entfeuchtung von Luft.

Wo kommen Bautrockner zum Einsatz?

  • beim Trockenlegen des Kellers, nachdem Grundwasser eingedrungen ist
  • zur Trocknung des Estrichs beim Neubau
  • bei Feuchtigkeit im Mauerwerk
  • feuchte Mauern, Wände und Böden beim Neubau

Wie funktioniert ein Bautrockner?

Man kann dem Bautrockner, der als Kondensationstrockner arbeitet, mit einem Wäschetrockner vergleichen. Kondensationstrockner funktionieren auf Basis der Tauwasserbildung, d.h. auf einer kalten Oberfläche lagert sich erwärmtes und anschließend kondensiertes Wasser ab. Das passiert im Inneren des Bautrockners anhand von Lamellen und Kühlrippen. Diese werden ständig gekühlt und müssen kälter sein als der Taupunkt der Luft.

Das Besondere an diesen Modellen ist, die Luft wird durch einen Ventilator über einen Wärmeüberträger geleitet. Dort, auf den kühleren Flächen, kondensiert das Wasser und tropft in einem Kondensatbehälter. Manche Bautrockner haben einen Schlauchanschluss mit denen das Wasser direkt nach draußen geleitet werden kann.

Wir möchten dir hier noch die Vor-und Nachteile der Kondensationstrocknung aufzeigen:

Vorteile:
  • keine schlagartige Trocknung
  • kontinuierliche Senkung der Luftfeuchtigkeit
  • schont die Bausubstanz
  • feuchte Luft muss nicht abgeführt werden
  • automatische Abschaltung
  • keine „Übertrockung“ möglich
  • geringer Stromverbrauch
  • preiswert
Nachteile:
  • Einsatz nur bei Temperaturen zwischen +6 und +33 °C
  • Effizienz ist von Feuchtigkeit abhängig

Welche Bautrockner Typen gibt es?

Man kann sagen, dass es zwei unterschiedliche Kategorien gibt, die wir hier einmal zur Ansicht aufgelistet haben.

Bautrockner-Typen

Profi-Bautrockner Kompakter Raumentfeuchter




Vorteile:

  • entfeuchtet auch sehr große Räume

  • eignet sich als Bautrockner für Estrich

  • Laufzeit wird angezeigt

  • leichter Transport mit großen Rädern

  • schnelle Trocknung gewährleistet


Nachteile:

  • recht schwer

  • relativ laut

Vorteile:

  • klein, leicht, kompakt

  • automatische Abschaltung, sehr genau

  • reicht um Keller trocken zu legen

  • flexibler Einsatz möglich


Nachteile:

  • relativ wenig Leistung

  • schafft nur ca. 25 Liter täglich

Bei einem Wasserschaden sind dies genau die richtigen Geräte. Auch zur Trocknung von Estrich werden sie eingesetzt. Die guten Geräte schaffen in der Spitze bis zu 80 Liter Wasser täglich. Falls Du Dein Haus entfeuchten möchtest und dieses mehr als 200 Kubikmeter Volumen hat, sind dies die richtigen Geräte dafür.Die Geräte schaffen gerade einmal 20 bis 30 Liter täglich, also wesentlich weniger als die Profi Trockner. Dennoch sind sie sehr gut zur Luftentfeuchtung von kleinen Kellern und einzelnen Räumen geeignet. Zimmer bis ca. 40 Quadratmeter schaffen die Geräte.

Wie entfernt man am besten Schimmelflecken?

Hilfe, feuchte Wände – die 5 häufigsten Gründe

Bevor es darangeht, Feuchtigkeit an den Wänden zu beseitigen, gilt es, die Ursache für das Problem herauszufinden. Wer das Mauerwerk nur abdichtet, wird die wirkliche Ursache nicht beseitigen können. Bevor die Abdichtung vorgenommen werden kann, muss das Mauerwerk weitgehend trocken sein. Es bietet sich an, die Ursache für die Feuchtigkeit von einem Fachmann herausfinden zu lassen. Dann ist es auch einfacher, die Art der Trockenlegung festzulegen.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Trockenlegung:

  • mechanische Verfahren
  • elektrophysikalische Verfahren
  • Injektionsverfahren

Die Gründe für feuchte Wände können noch weit komplexer ausfallen und sollten nun näher beschrieben werden.

1. Feuchte Wände durch aufsteigende Feuchtigkeit

Besonders bei älteren Gebäuden ist die häufigste Ursache für feuchte Wände die aus dem Erdreich aufsteigende Feuchtigkeit. Daneben kann dafür auch Spritzwasser verantwortlich sein. Dieses ist im Winter besonders salzlastig und kann sich direkt im Mauerwerk ansammeln. Im Keller wird der Schaden meist besonders deutlich. Starke Regenfälle führen nicht selten dazu, dass Keller buchstäblich unter Wasser stehen. Eine weitere Ursache können Mängel in der Dachrinnenkonstruktion darstellen. Wird das Regenwasser vom Dach nicht ordnungsgemäß in die Kanalisation abgeleitet, dann versickert die Flüssigkeit im Boden und die Mauerwände saugen sich voll.

2. Feuchte Wände durch fehlende Horizontalsperren

Wasser trotzt der Schwerkraft. Dies ist bei feuchten Wänden ganz deutlich zu beobachten, denn die Flüssigkeit bahnt sich den Weg durch kleinste Hohlräume und steigt nach oben. Da dieses Phänomen mittlerweile allgemein bekannt ist, wird seit geraumer Zeit durch das Anbringen von horizontalen Feuchtigkeitssperren dem entgegengewirkt. Dies bedeutet im Klartext, dass Bitumenbahnen in die unteren Mauerschichten eingebracht werden und waagrecht verlaufen. Von außen werden an die Mauer zusätzlich Vertikalsperren angebracht. In alten Gebäuden fehlen diese Sicherheitsmaßnahmen komplett oder wurden früher mit Teerpappe vorgenommen. Mit der Zeit wird die Pappe rissig und undicht und verliert die angestrebte Wirkung und die Kapillarwirkung des Wassers kann nicht mehr aufgehalten werden.

3. Feuchte Wände durch falsches Lüften

Feuchte Wände entstehen häufig durch die sogenannte Kondensationsfeuchte. Diese entsteht, wenn sich die Temperatur der Außenwand deutlich von der Temperatur im Raum unterscheidet. Dem kannst Du mit regelmäßigem und vor allem richtigen Lüften entgegenwirken. Besonders Augenmerk ist dabei auf die Küche und das Bad zu legen, denn hier herrscht allgemein eine höhere Luftfeuchtigkeit vor. Kellerräume sollten bevorzugt im Winter gelüftet werden. An heißen Tagen sollten Kellerräume besser nicht gelüftet werden. Die warme Luft von außen würde am kalten Stein der Kellerwände kondensieren. Während der Heizperiode das Fenster ständig gekippt zu lassen, ist ebenfalls ein NoGo. Dabei verschwendest Du nicht nur unnötig Energie, sondern es kann sich auch Tauwasser an der Heizungsanlage bilden. Keine Gefahr für feuchte Wände besteht, wenn die Wohnung täglich für etwa zehn Minuten gut durchgelüftet wird. Diese sogenannte Stoßlüftung kannst Du auch mehrmals täglich durchführen.

4. Feuchte Wände durch Feuchtigkeit von oben

Nicht nur von unten kann Wasser eindringen und für feuchte Wände sorgen. Sind die Kaltwasserleitungen schlecht isoliert, dann kann das Wasser kondensieren. Es bietet sich an, die Leitungen überprüfen und thermoisolieren zu lassen. Auch der Zustand des Daches ist im Auge zu behalten. Lose Dachziegel oder verstopfte Dachrinnen sind ebenfalls häufig für das Eindringen von Feuchtigkeit verantwortlich. Undichte Dachfenster können dabei auch der Übeltäter sein.

5. Feuchte Wände durch Rohrbruch

Nicht immer ist ein Rohrbruch einer Überschwemmung und dem totalen Chaos gleichzusetzen. Das Ganze kann auch schleichend von Statten gehen. Zuerst bilden sich winzige Lecks und nach und nach entsteht ein Wasserschaden mit fatalen Folgen. Die meisten Wasserrohre sind nicht sichtbar, da sie hinter Putz oder unter Estrich verlaufen. Da das Wasser in geringen Maßen austritt und nicht sofort einen sichtbaren Schaden verursacht, kann das Leck über viele Monate unbemerkt bleiben. Deutliche Anzeichen, das ein Rohrbruch vorliegt, sind Spuren von Feuchtigkeit an den Wänden oder ein hinter der Fußleiste auftretender Schimmelpilz. Diese Anzeichen treten allerdings auch auf, wenn das Gebäude nicht ausreichend abgedichtet ist. Bevor der komplette Fußboden zerstört wird, um einem möglichen Rohrbruch auf die Spur zu kommen, sollte eine fachmännische Leckortung vorgenommen werden. Dies geschieht unter Zuhilfenahme von Wärmebildkameras oder Elektroakustik und ohne sichtbar Spuren im Raum zu hinterlassen. Tritt die Feuchtigkeit plötzlich und besonders massiv auf, dann ist meist ein Leck im städtischen Abwassersystem die Ursache und schnelles Handeln seitens des Versorgers ist notwendig.

Sind Luftentfeuchter eine Lösung gegen Schmutz und Allergien?

In jeder Wohnung befindet sich eine nicht unerhebliche Menge Wasser in der Luft. Bis zu zehn Liter täglich können zusammenkommen, wenn wir selbst und unsere Haustiere atmen und wenn wir den Herd, die Dusche oder den Geschirrspüler in Betrieb nehmen. Hinzu kommt im ungünstigen Falle noch die von außen eindringende Feuchtigkeit, begründet durch defekte Wasserohre, Dachrinnen oder fehlende Isolierung. Besonders hoch ist die Feuchtigkeit in renovierten Räumlichkeiten. Farben, Estrich und Beton benötigen Monate um vollständig auszutrocknen.

Kein Wunder also, das Schimmel beinahe in jedem dritten Haushalt ein Thema ist. Richtiges Lüften ist ein Weg, der Feuchtigkeit im Raum vorzubeugen. Doch nicht nur die Wände leiden unter Schimmel und Nässe, auch Deine Gesundheit nimmt Schaden. Allergien und Beeinträchtigungen von Atemwegen und Lunge sind die Folge. Mit einem Luftentfeuchter kann aktiv gegen Schimmel vorgegangen werden. Allerdings gibt es große Unterschiede zwischen den einzelnen Geräten und nicht alle arbeiten ausreichend professionell und eigenen sich lediglich zur Vorbeugung, aber nicht zur Behebung von Schimmel und Feuchtigkeit.

Mit dem Luftentfeuchter Schimmel aktiv begegnen

Luftentfeuchter können helfen, die Feuchtigkeit im Raum zu regulieren und so der Entstehung von Schimmel vorzubeugen. Die Geräte sind einfach zu installieren. Meist lassen sich Luftentfeuchter auch in verschiedenen Stufen anwenden. Wenn nötig, können die Geräte im Dauerbetrieb eingesetzt werden. Auch eine individuelle Regelung ist möglich. Du kannst dabei selbst festlegen, in welchem Umfang die Luftfeuchtigkeit reguliert werden soll.

Wie funktioniert ein Luftentfeuchter?

Es gibt verschiedene Arten von Luftentfeuchtern. Ist bereits Schimmel aufgetreten, dann sollte ein elektrischer Luftentfeuchter zum Einsatz kommen. Die Funktionsweise dieser Geräte ist in etwa mit einem Kühlschrank vergleichbar. Ein Ventilator saugt die feuchte Luft an. Das entstehende Kondenswasser wird abgeleitet und in einem Behälter gesammelt. Die trockene Luft entweicht wieder in den Raum.

Welche Arten von Luftentfeuchtern gibt es?

Es sind drei Arten von Luftentfeuchtern geläufig:

  • elektrischer Luftentfeuchter
  • Luftentfeuchter mit Silikaten
  • Luftentfeuchter mit Granulat

Die Funktionsweise eines elektrischen Luftentfeuchters haben wir bereits beschrieben.

Hier ist das Prinzip nochmals in Stichworten erklärt:

  • Ansaugen der feuchten Raumluft
  • Abkühlen der Luft
  • Unterschreiten der Taupunkttemperatur
  • Wasser kondensiert und wird abgeleitet
  • Raumluft gelangt trocken und leicht erwärmt zurück in den Raum

Luftentfeuchter mit Silikaten kommen ohne Strom aus. Du musst auch nichts nachfüllen, sodass keine Folgekosten entstehen. Das Silikat ist meist in einem Beutel verpackt. Dieser wird im feuchten Raum platziert. Die Feuchtigkeit wird durch das Silikat aufgesaugt. Je nach Größe und Umfang wird sich der Beutel recht schnell mit Wasser vollsaugen und muss regelmäßig in der Mikrowelle getrocknet werden. Bereits nach wenigen Minuten Trocknung kann der Luftentfeuchter wie gehabt weiterverwendet werden.

Luftentfeuchter, die mit Granulat arbeiten, sind weniger leistungsfähig, als der elektrische Luftentfeuchter. Das Granulat saugt das Wasser aus der Luft und ist meist in Form eines Tabs verfügbar. Die Feuchtigkeit sammelt sich in einer Auffangschale. Einige Granulate hinterlassen einen unangenehmen Geruch im Raum, was als Nachteil dieser Modelle zu werten ist. Du sparst zwar die Stromkosten ein, musst aber regelmäßig Granulat nachfüllen. Etwa alle acht Wochen muss das Salz ausgetauscht werden.

Wo soll ich den Luftentfeuchter aufstellen?

Bei der Aufstellung der Geräte musst Du nicht viel beachten. Der Luftentfeuchter wird mittig im Raum platziert. Achte darauf, dass die Geräte vor Spritzwasser geschützt sind. Eine Aufstellung direkt neben der Heizung ist zu vermeiden.

Wie viel kosten Luftentfeuchter?

Luftentfeuchter auf Salz- oder Silikat-Basis sind bereits für etwa 20 Euro erhältlich. Allerdings lässt sich damit nicht aktiv gegen bereits vorhandenen Schimmel im Raum vorgehen. Diese Geräte sind bestenfalls zur Vorbeugung gegen eine hohe Luftfeuchtigkeit geeignet.

Um aktiv gegen feuchte Räume vorzugehen, wird ein elektrischer und professioneller Luftentfeuchter benötigt. Diese Geräte bekommst Du in Elektrofachgeschäften oder in Baumärkten. Die Geräte unterscheiden sich in ihrer Größe und in ihrer Leistung. Geräte, die viel Wasser aufnehmen können, sind besonders für das Aufstellen in Kellerräumen geeignet. Luftentfeuchter arbeiten recht lautstark und der Dauerbetrieb könnte besonders in Mietwohnungen zum Problem werden.

Die Preise für einen elektrischen Luftentfeuchter liegen bei etwa 100 bis 500 Euro. Nicht zu verachten sind die Betriebskosten der Geräte. Um einen Wasserschaden aktiv zu bekämpfen, ist der Dauerbetrieb oft über mehrere Tage oder Wochen nötig. Die Stromkosten können dabei mehrere hundert Euro betragen. Beträgt die Raumtemperatur 20 Grad und die Luftfeuchtigkeit 70%, dann müssen die Geräte täglich etwa vier Liter Wasser aufnehmen und entfeuchten.

Worauf Du beim Kauf eines Bautrockners achten solltest

Die Kaufentscheidung für einen Bautrockner sollte von mehreren Faktoren abhängig gemacht werden. So findest Du das passende Gerät für deinen individuellen Bedarf.

Bautrockner abstimmen auf Raumgröße und Luftfeuchte

Der passende Bautrockner ist bedingt dadurch, wo er eingesetzt wird. Für alle Zimmer mit einer Fläche von mehr als 20 m² und weniger als 50 m² empfiehlt sich die Verwendung der Kondensationstechnologie. Diese ist in elektrisch betriebenen Luftentfeuchtungsgeräten enthalten. Kleinere Räume bis ca. 15 m² können problemlos mit einem Entfeuchter inkl. Trockenmittel behandelt werden.

Auch die vorhandene Luftfeuchtigkeit beeinflusst die Wahl des richtigen Geräts. Denn je mehr Feuchtigkeit in der Luft enthalten ist, desto mehr muss der Bautrockner leisten. Achte daher auf eine ausreichende Watt-Leistung. Speziell größere Räume profitieren von einem Tank, der mehr Volumen fassen kann. Durch das seltene Entleeren kann das Gerät länger ohne Aufsicht arbeiten.

Stromverbrauch und Geräuschpegel von Bautrocknern

Bautrockner mit höherer Leistung benötigen mehr Strom. Bei der Kondensationstechnologie liegt der Verbrauch zwischen 250 und 350 Watt. Nach Erreichen des voreingestellten Zielwerts schaltet sich das Gerät automatisch ab. Der Geräuschpegel von leistungsstarken Modellen beträgt ca. 40 dB, was in etwa einer normalen Gesprächslautstärke entspricht.

Bautrockner brauchen gute Ventilatoren

Ein weiteres Kriterium für einen guten Bautrockner ist die Leistung der Ventilatoren. Diese wird mit der Luftumwälzung angegeben. Der Wert gibt an, welche Menge an Luft in welchem Zeitraum bewegt wurde. Darauf sollte auch bei günstigen Modellen geachtet werden! Denn die Leistung der Ventilatoren lässt sich durch die Watt-Zahl nicht erschließen.

Die Wahl des richtigen Bautrockners

Um den richtigen Bautrockner für deine Räumlichkeiten zu finden, ist es zunächst wichtig die genauen Maße des zu trocknenden Gebiets in Erfahrung zu bringen. So kannst du entscheiden ob die Kondensationstechnologie nötig ist oder ein Entfeuchter mit Trockenmittel ausreicht. Auch den aktuellen Wert der Luftfeuchtigkeit solltest du ermitteln und die Watt-Zahl danach ausrichten. Letztendlich vergleichst du die Leistung der Ventilatoren anhand der Luftumwälzung. Auf diese Weise findest du den idealen Bautrockner für deine Zwecke!

Checkliste – Bautrockner Merkmale:

  • Raumgröße
  • Luftfeuchtigkeit
  • Luftumwälzung
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Letzte Aktualisierung am 26.03.2017 um 18:50 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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