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Die besten Kuchenformen

Kuchenformen gibt es für die verschiedensten Anlässe und Vorlieben. Bestanden sie in früheren Zeiten noch aus Stein und später aus Kupfer, hat sich in den deutschen Haushalten emailliertes oder verzinntes Eisenblech durchgesetzt. Alternativen bilden Produkte aus Borosilikatglas oder Silikon. Welche Vor- und Nachteile die unterschiedlichen Varianten haben, erfahren Sie in diesem Artikel.

Unser Kuchenform Favorit

USA Pans Aluminized Steel 9 Inch Round Layer Cake Pan with Americoat
  • Handelsübliche Qualität; robuste Backform rund, Durchmesser 9 cm
Die USA Backform 23 cm rund Layer Cake Pan aluminisierter ist aus Stahl. Das Material ist so gut, dass es sich auch für kommerzielle Zwecke eignet. Die Stärke des Metalls das ausgewählt wurde, um für eine gleichmäßige Wärmeverteilung und eine maximal Service-Freies Leben zu garantieren ist ein wichtiger Bestandteil. Einzigartig bei dieser Pfanne ist das gewellte Design, es maximiert die Festigkeit und die Wellen verhindern ein Verziehen, verbiegen und andere Auswirkungen des täglichen Gebrauch. Auch ein geringer Kontakt zur Oberfläche sorgt für gleichmäßig gebackene Produkte, die sich leicht lösen lassen. Diese Pfanne ist beschichtet mit Americoat. Americoat Silikon ist eine geschützte Beschichtung und sorgt für eine klare, Antihaft, toxisch Backfläche Vlies, besonders geeignet für das Backen mit hohen Temperaturen.

Man kann bis zu 450 °C bei der Backtemperatur gehen. Die Pflege der Kuchenform ist recht einfach, sie lässt sich leicht reinigen nach dem Gebrauch. Man braucht nur Wasser und eine wenig Reinigungsmittel. Diese hochwertige Kuchenform sollte nicht in der Spülmaschine gereinigt werden. Aggressive Chemikalien können das hochwertige Material zerstören. Lassen Sie nach dem Waschen die Form einfach trocknen, das reicht. Die Pfannen sind aus von 65% recyceltem Stahl; hergestellt in Pittsburgh, Pennsylvania; Pfanne Maßnahmen den USA Durchmesser. 9 cm und 2 cm groß. der lebenslange Garantie Höchsttemperatur für alle USA Pfannen bakeware items is 450 °C und F nicht 400 °F .

Der Amazon Bestseller preislich unter 20 €

4-teiliges Kuchenform Set zum einmaligen Preis

KAISER Gourmet-Backform-Set


4-teiliges Set: Springform ø 26 cm mit zwei Böden (Flachboden, Rohrboden), Tortenboden ø 28 cm, Königskuchenform 25 cm


Das Kaiser Backformen Gourmet-Set, 4-teilig sorgt für perfektes Backvergnügen. Das Kaiser Backformen Gourmet-Set beinhaltet eine Springform mit Flachboden 26 cm, einen Rohrbodeneinsatz 26 cm, einen Tortenboden 28 cm und eine Königskuchenform 25 cm. Produkteigenschaften: – Außenfarbe graphitgrau – Leichte Reinigung – Innen antihaftbeschichtet

4-teiliges Set: Springform ø 26 cm mit zwei Böden (Flachboden, Rohrboden), Tortenboden ø 28 cm, Königskuchenform 25 cm
Material: Blech
Die Marke KAISER steht für Leidenschaft beim Backen und Liebe zum Selbstgemachten, für Inspiration, Kreativität und Genuss. Seit mehr als 90 Jahren ist die Marke KAISER ein verlässlicher Partner in der heimischen Backstube und bietet das passende Equipment zum Vorbreiten, Backen, Dekorieren und Servieren. Die Marke KAISER produziert in Diez/Lahn und ist Teil der WMF Group mit Sitz in Geislingen an der Steige.

Die verschiedenen Modelle der Kuchenformen

Neben den klassischen Modellen der Kuchenformen, können Sie heute Ihren Backerzeugnissen fast jede erdenkliche Form geben. Neben den klassischen Kuchenformen in rund oder Guglhupf-förmig, sind nahezu alle Helden der Kindheit als Kuchenform erhältlich.

Klassische Kuchenformen

Zu den bekanntesten Kuchenformen gehören die Napf-, Kasten- und Springformen. Die Napfform ist durch das typische Loch in der Mitte leicht zu erkennen. Es dient aber nicht nur als Erkennungsmerkmal, sondern hat einen tieferen Sinn: Es ermöglicht eine gleichmäßige Verteilung der Hitze beim Backen. Neben dem Napfkuchen eignet sich die Form für Gugelhupf und flache Kranzkuchen, auch Pudding wird darin hergestellt.

Die rechteckige Kastenform ist in etwa so breit, wie sie hoch ist. Das Spektrum der möglichen Verwendung ist breit: Neben Rührkuchen ist die Form ideal für fetthaltige Brotteige. Aber auch Pasteten oder Leberkäse kommen in die universelle Kastenform.

Springformen sind in der Regel kreisrund, können aber auch anders geformt sein. Als besondere Komponente besitzt sie eine verstellbare Seitenwand. Dieser Ring kann durch einen Verschluss geöffnet werden, um den Boden einzuspannen. So lässt sich der Kuchen am Ende einfacher aus der Form lösen.

Kranzformen gibt es in verschiedenen Versionen, z.B. als flachere Gugelhupfform, oder die bekannte Springform mit Locheinsatz. Den gleichen Zweck erfüllen aber auch Sondermodelle, z.B. in Herzform, sowie Formen in unterschiedlichen Größen. Eine besondere Variante ist die Frankfurter Kranzform (Ø 26 cm), ähnlich der Springform mit Locheinsatz, im Gegensatz zu dieser jedoch wasserdicht und ohne Rippen. So eignet sie sich besonders für Zubereitungen im Wasserbad, oder für Backgut, das leicht festklebt. Die Frankfurter Kranzform wird beschichtet oder unbeschichtet in vielen Küchenfachgeschäften, Kaufhäusern und auch im Internethandel angeboten. Neuerdings gibt es auch Formen aus weichem, aber hitzebeständigem Silikon, die das Herausnehmen des Backgutes erleichtern sollen.

Tortenbodenformen dienen zum Backen von Böden für Obstkuchen. Sie haben keinen glatten Boden und einen umlaufenden Rand, der dann nach dem Backen und Wenden das Obst auf dem Boden hält. Diese Formen sind deshalb als Tarteform wenig geeignet. Tarteformen haben den traditionellen gewellten Rand, aber im Gegensatz zur Tortenbodenform einen glatten Boden. Es gibt Tarteformen in verschiedenen Größen und aus Metall oder Porzellan.

Motiv-Kuchenformen

Kuchenformen mit speziellen Motiven bieten zusätzliche Abwechslung. Damit gelingt selbst Anfängern ein besonderer Kuchen, der durch Verzierungen zum Leben erweckt wird. Bei der großen Vielfalt des Angebots ist für jeden etwas dabei. Zum einen gibt es saisonale Motivformen, wie z.B. das traditionelle Oster-Lamm. Andere sind ganzjährig erhältlich und häufig auf die Vorlieben von Kindern ausgerichtet. Davon stammen besonders viele aus den Vereinigten Staaten von Amerika. Beliebte Filme oder Serien erhalten hier schon fast standardmäßig ihre eigene Kuchenform. Ausgefallene Backwaren kommen daher auch immer öfter auf den Tisch, um den Kleinen eine Freude zu machen und nicht nur zu besonderen Anlässen.

Die Handhabung ist denkbar einfach und unterscheidet sich kaum von herkömmlichen Formen. Eine Schwierigkeit können kleinere Details darstellen, was auch abhängig ist von der Art des Teiges. Zu empfehlen ist ein einfacher Rührteig.

Kuchenformen für Muffins und Co: Backformenverbände

Mini-Muffinform


Kurze Backzeit durch das praktische Miniformat. • Vielseitige Einsetzbarkeit für Süßes und Herzhaftes. • Dekorative Backergebnisse durch kleine Formen.


Die Backformenverbände beschreiben eine besondere Art der Kuchenform. Hier sind auf einem Backblech mehrere Formen für z.B. Muffins oder Eclairs. Auch hier sind zunehmend spezielle Motive zu finden: Dinos, Schmetterlinge und ähnliches sind vor allem in Nordamerika beliebt und werden nach Deutschland importiert. Die meisten bestehen aus Aluminium und sind mit einer Antihaftbeschichtung versehen.

Es gibt sie in mehreren Varianten:

  • Die eine ist ein Blech mit zwischen 8 und 12 Mulden, in die der Teig eingebracht wird
  • Einzelformen mit dem Vorteil, dass man den Teig der Muffins genauer verteilen kann. Die Mehrfach-Form ist schlechter zu reinigen.
  • Auch Papierförmchen zählen dazu: Die Papierförmchen sind sehr praktisch. Man kann in ihnen Muffins ohne eigene Muffinform herstellen.

Um die Reinigung einer Muffinform zu erleichtern, kleidet man auch die Mulden einer Mehrfachform gerne mit Papierförmchen aus. Das erspart erstens das Einfetten der Form und zweitens das ihre Reinigung, weil sich die Muffins in den Papierförmchen befinden. Ein Aspekt ist noch, dass es die Muffins außerordentlich ansehnlich macht, wenn sie in einerm Papierförmchen stecken. So kennt man sie halt aus dem Laden. So sollten sie auch aussehen, wenn man sie selber gemacht hat. Was man in Muffinformen ebenfalls sehr gut backen kann, sind Windbeutel.

Materialen für Kuchenformen

Das große Angebot an Kuchenformen unterscheidet sich nicht nur in ihrer Formgebung, sie werden auch aus den unterschiedlichsten Werkstoffen gefertigt. Die verschiedenen Arten des Materials haben, je nach angestrebtem Kuchen, spezifische Eigenschaften.

Nie mehr schlechte Produkte kaufen

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Weißblech

Kuchenformen aus Weißblech sind weit verbreitet, da sie in der Anschaffung preiswert sind und das leichte Material eine einfache Handhabung ermöglicht. Besonders für Gas-Öfen werden sie gerne verwendet, denn der verzinnte Stahl ist extrem hitzebeständig. Das Weißblech eignet sich für fast jeden erdenklichen Teig. Nur auf den Einsatz von Obst sollten Sie hierbei verzichten, denn das Material ist nicht resistent gegen Fruchtsäure.

Ein Nachteil von Weißblech als Material für Kuchenformen sind seine stark reflektierenden Eigenschaften. Dadurch verlängert sich die benötigte Backzeit. Auch die Verteilung der Hitze wird nachteilig beeinflusst: Die Reflektion sorgt für eine relativ schnelle Bräunung der Oberfläche, während der Boden nur langsam gebacken wird. Bei der Reinigung ist besondere Vorsicht geboten, denn die verzinnte Beschichtung ist nicht für die Spülmaschine geeignet und sehr anfällig für Kratzer. Danach muss die Form gründlich abgetrocknet werden, um Schäden durch Rost zu vermeiden.

Schwarzblech

Dr. Oetker 2580 Springform


Veredeltes Schwarzblech • Leichte Reinigung • Sehr gute Antihafteigenschaften • Ausgezeichnete Wärmeleitung


Der größte Unterschied zwischen Weiß- und Schwarzblech als Material für Kuchenformen ist, dass hier eine gleichmäßige Verteilung der Hitze möglich ist. Denn das schwarze Blech reflektiert die Strahlen nicht. Auch die gesamte Backzeit ist vergleichbar mit anderen Kuchenformen. Die schwarze Beschichtung verbessert sogar die Antihaft-Eigenschaften, das Einfetten wird aber dennoch empfohlen. Außerdem ist, im Gegensatz zum Weißblech, das Backen mit Früchten möglich. Denn die schwarze Lackierung bietet dem Blech einen wirksamen Schutz vor der Fruchtsäure. Preislich sind die Kuchenformen ähnlich günstig wie Modelle aus Weißblech.

Eine Gemeinsamkeit der beiden Bleche ist die Empfindlichkeit gegenüber Kratzern. Jedoch sind im Falle einer Beschädigung die Folgen um ein Vielfaches erheblicher: Schadstoffe aus dem Lack können in den Teig gelangen und der Gesundheit schaden. Deshalb sollten Sie eine Kuchenform aus Schwarzblech mit Kratzern keinesfalls mehr zum Backen verwenden. Die Reinigung darf nur von Hand erfolgen und durch die geringere Hitzebeständigkeit wird die Backform nur für Elektro-Öfen und nicht für Gas-Öfen empfohlen.

Aluminium Kuchenformen

Die Aluminum-Variante kommen ursprünglich aus den USA, wo das Material standardmäßig für Kuchenformen verwendet wird. Denn dort wird mehrheitlich mit Gas-Öfen gearbeitet, wofür das Aluminium gut geeignet ist. Aber auch in Deutschland werden diese Modelle immer beliebter, da Aluminium ein exzellenter Wärmeleiter ist. Dementsprechend gleichmäßig wird die Hitze verteilt und der Kuchen ideal durchgebacken.

Für die Versiegelung der Kuchenform wird das Aluminium mit dem so genannten Eloxal-Verfahren behandelt. Dabei wird die oberste Schicht in ein Oxid umgewandelt, welches die unteren Schichten wirksam vor Korrosion schützt. Im Gegensatz zu anderen Verfahren handelt es handelt sich hierbei also nicht um eine weitere Schicht, die aufgetragen wird. Die oxidische Schutzschicht kann ihre Wirkung aber nur so lange entfalten, wie sie vollkommen unbeschädigt ist. Schon in kleinen Lücken, z.B. durch Kratzer, kann sich der Rost festsetzen. Da die Oxidschicht nur 5- 25 Mikrometer dünn ist, sollten Sie das Arbeiten mit scharfen Gegenständen in der Form vermeiden. Außerdem darf sie nur von Hand abgewaschen werden.

Ein weiterer Vorteil ist die Glätte des Oxids, wodurch sehr gute Antihaft-Eigenschaften entstehen. Selbst ohne vorherige Behandlung mit Fett, lässt sich der Kuchen ganz einfach aus der Form lösen. Geht es allerdings um eine Motiv-Form mit kleinen Details, ist das Einfetten und Ausstreuen im Vorfeld dennoch zu empfehlen. Kuchenformen aus Aluminium sind außerdem resistent gegenüber Fruchtsäure. Die Modelle befinden sich in der mittleren Preisklasse.

Silikon Kuchenformen

Dr. Oetker Silikon-Kastenform


Maße: 24x10x22cm • Temperaturbeständig von -40°C bis +250°C • hervorragende Antihafteigenschaften • Farbe: rot • Lebensmittel- und Geschmacksneutral


Die flexiblen Kuchenformen aus Silikon stellen meist die günstigste Auswahl-Möglichkeit dar. Als größten Vorteil sehen wir aber die hervorragenden Antihaft-Eigenschaften. Selbst ohne das typische Einfetten lassen sich die Backerzeugnisse kinderleicht aus der Form lösen. Als Nebeneffekt entsteht eine glänzend schimmernde Oberfläche auf dem Kuchen. Auch feine Details von speziellen Motiven bleiben erhalten. Durch die weiche Beweglichkeit des Silikons lassen sich auch kleine Muffins einfach herausdrücken. Das Material ist resistent gegen Fruchtsäure, spülmaschinenfest und lässt sich auch problemlos einfrieren. Ein weiterer Vorteil: die Kuchenform lässt sich zusammenfalten und kann so platzsparend verstaut werden.

Die Flexibilität des Silikons hat aber auch Nachteile. Das Befüllen mit Teig kann durch die geringe Formstabilität schwierig sein und auch der Weg in den Backofen gestaltet sich oft umständlich. Einige Modelle haben deshalb ein zusätzliches Drahtgestell, welches sich heraus nehmen lässt. Besonders Kuchen, die empfindlich auf Druck reagieren, sollten nicht auf dem Rost platziert werden. Denn durch den unebenen Untergrund können sich die Backwerke verformen. Verwenden Sie daher besser ein Backblech. Kuchenformen aus Silikon sind am besten geeignet für Backwerk aus Rührteig.

Eine besondere Form aus Silikon ist das Free Bake Silikonband. Hierbei handelt es sich weniger um eine Form als um ein flexibles Band, welches in fast jeder erdenklichen Form angelegt werden kann. Die magnetische Unterkante ist ca. 1 cm breit und haftet so sicher am Backblech. Das 5,5 cm hohe Platin-Silikonband lässt sich anschließend ganz einfach mit dem Teig befüllen. Es hält Temperaturen von -60°C bis 220°C stand und lässt sich somit für Eistorten sowie auch für Gas-Öfen verwenden. Das Band ist 107 cm lang und lässt sich platzsparend im Küchenschrank verstauen. Es besteht zu 100% aus lebensmittelechtem und schadstofffreiem Material. Auch mehrere der Bänder können für große Kuchen miteinander kombiniert werden. Im Lieferumfang sind 4 Schablonen enthalten, um das Legen der Form zu vereinfachen. Darüber hinaus sind der Fantasie kein Grenzen gesetzt: von quadratisch über herzförmig bis hin zur Stern-Form sind alle Variationen möglich. Auf diese Weise erstellen Sie abwechslungsreiche Kuchen mit nur einem einzigen Produkt, und sparen sich eine große Ansammlung verschiedenster Kuchenformen.

Bei dieser Technik, wird der zu backende Teig direkt auf einem Backrost, belegt mit einer Backfolie, also ohne Bodenform, gebacken. Das Backgut kann aber durchaus einen Boden haben. Der Tortenring gehört ebenfalls zu den Backformen für Bodenloses Backen. Nicht zu verwechseln ist diese Backtechnik mit dem Backen bodenloser Kuchen. Bodenlose Kuchen werden ohne einen separaten Boden zubereitet. Die Kuchenmasse wird, häufig mit etwas Grieß, direkt in die entsprechende Form gegeben.

Emaille Kuchenformen

Emaillierte Kuchenformen bestehen in den meisten Fällen aus Stahl. Das Metall wird mit einer Schicht aus Silikaten und Oxiden überzogen, was den optischen Anschein einer Keramikglasur zur Folge hat. Der Emaillelack, oder auch Glasfluss genannt, wird für kurze Zeit bei hohen Temperaturen geschmolzen um ihn anschließend erstarren zu lassen. Die Schicht dient zum einen als Schutz für das darunter befindliche Material, besitzt aber noch weitere, positive Eigenschaften. Denn durch die glatte Fläche des Lacks entsteht auf natürliche Weise eine Antihaft-Funktion. Das Einfetten bzw. Ausstreuen ist nicht nötig. In Kombination mit dem darunter liegenden Metall sind diese Kuchenformen zusätzlich in der Lage, die Wärme optimal zu verteilen. Das Backwerk erhält so eine gleichmäßige Bräunung von allen Seiten.

Die Reinigung der Backform gestaltet sich denkbar einfach. Sie ist geeignet für die Spülmaschine, kann aber auch einfach mit einem feuchten ausgewischt werden, denn an der glatten Oberfläche bleibt kaum etwas haften. Selbst das Schneiden ist auf der Emaille-Schicht möglich, bei falscher Handhabung kann sie aber auch abplatzen. Dennoch ist diese Variante extrem robust und verspricht eine lange Haltbarkeit für viele Jahre. Nachteilig bewerten wir dennoch den hohen Preis von Kuchenformen aus Emaille. Bis zu 50€ kann so ein Modell kosten.

Kuchenformen aus Glas

Glasboden-Springform


Perfekte Schnitt- und Kratzfestigkeit durch den extra widerstandsfähigen Kristall-Glasboden. • Sofort servierfertig auf dem attraktiven Kristall-Glasboden.


Wenn Sie eine Kuchenform aus Glas erwerben möchten, achten Sie darauf dass es sich um Borosilikatglas handelt. Verschiedene Studien konnten belegen, dass dieses Material am besten geeignet ist um Speisen im Backofen herzustellen. Sie sind enorm hitzebeständig und halten selbst thermischen Schocks stand. So bleiben beispielsweise Modelle aus Kalk-Natron-Glas bis zu einem Temperaturwechsel von knapp 171°C bruchsicher, bei dem Borosilikatglas führen erst 237°C zu Problemen. Zum Vergleich: Die Europäische Union schreibt einen Wert von 180°C vor, um eine Erlaubnis für den Vertrieb zu erhalten. Eine derartige Beschränkung ist durchaus sinnvoll, so gab es in den Vereinigten Staaten bereits mehrere Fällen von ernsthaften Verletzungen durch das zersplitterte Glas von Backformen.

Das Geheimnis der hohen Hitzebeständigkeit von Borosilikatglas liegt in seiner Herstellung. Ähnlich wie in der traditionellen Herstellung von Glas, ist das Element Bor als Hauptbestandteil zu nennen. Im weiteren Prozess wird das Glas extrem hohen Temperaturen ausgesetzt, um es dann auf dem schnellsten Wege wieder herunter zu kühlen. So verdichtet sich die Oberfläche zu einer robusten Form, welche Temperaturen von -40°C bis zu 300°C problemlos standhält. Das ist auch ein Grund, weshalb dieses Material auch in Laboratorien für Reagenzgläser verwendet wird.

Aber auch für den täglichen Einsatz in der Küche ist das widerstandsfähige Borosilikatglas hilfreich. So können Speisen aus dem Gefrierschrank direkt in den Backofen gestellt werden, ohne Sorge um den thermischen Schock. Es ist außerdem für die Spülmaschine geeignet, resistent gegen Fruchtsäure sowie kratzfest und rostfrei. Auch die Antihaft-Eigenschaften sind zufriedenstellend, Einfetten und Ausstreuen wird aber dennoch empfohlen. Neben den zahlreichen positiven Aspekten gibt es allerdings auch einen Nachteil: Die Produkte befinden sich im preislich höheren Segment.

Kuchenformen aus Stein

Glasierte Backschalen aus Stein werden in Handarbeit hergestellt. Anders als bei herkömmlichen Kuchenformen, entfällt hier das manchmal schwierige stürzen des Kuchens. Stattdessen wird er in der Schale angeschnitten und serviert. Auf diese Weise wurde bereits vor vielen tausend Jahren gebacken und auch heute noch sind die teilweise antiken Backschalen erhältlich. Sie sind extrem hitzebeständig, sollten aber von Hand abgewaschen werden.

Antihaftbeschichtung

Kuchenformen mit Antihaftbeschichtung bestehen in den meisten Fällen aus Stahl. Hier wird eine Schicht aus Kunststoff aufgetragen, eine Form davon ist das Teflon (PTFE). Neben der Antihaft-Funktion wird durch die Beschichtung der Stahl zusätzlich versiegelt. Als Ergebnis ist kein Einfetten erforderlich, der Kuchen lässt sich sich einfach aus der Form lösen. Auch Fruchtsäure kann dem Teflon nichts anhaben. Empfindlich reagiert es allerdings auf spitze Gegenstände, am besten verzichten Sie vollständig auf den Gebrauch von metallenem Besteck in der Form.

Die Antihaft-Backform hat ideale Wärmeleitungs-Eigenschaften und sorgt so für eine gleichmäßige Bräunung des Kuchens. Außerdem ist sie rostfrei und lässt sich sogar in der Spülmaschine reinigen. Für einen besseren Schutz der Antihaft-Beschichtung empfehlen wir aber dennoch die Kuchenform von Hand ab zu waschen. Preislich liegen diese Modelle unter den Formen mit Emaille-Überzug, gehören aber nicht zu den günstigsten.

Aus der Kuchenform lösen: Tipps & Tricks

Der Alptraum eines jeden Bäckers, ob Hobby oder nicht, ist wenn sich das fast vollendete Werk nicht aus der Kuchenform lösen lässt. Mit einfachen Vor- und Nachbereitungen können Sie dieses Risiko zumindest auf ein Minimum reduzieren.

Zunächst einmal wird empfohlen jede Form, auch diejenigen mit einer Antihaft-Beschichtung, gründlich einzufetten. Dazu verwenden Sie am besten weiche Butter, die sich mit einem Backpinsel gut auftragen lässt. Achten Sie bei Motivformen besonders darauf, die kleinen Einkerbungen gründlich zu bestreichen. Auch bei Kuchenformen für Guglhupf ist Aufmerksamkeit gefragt: Hier wird gerne der kleine Turm in der Mitte vergessen.

Nach dem Einfetten sollten Sie die Form zusätzlich mit Mehl bestäuben. Paniermehl eignet sich ebenfalls zum Ausstreuen. Ist der Teig relativ fest, bietet es einen zuverlässigen Schutz gegen das Anbacken des Kuchens. Außerdem wird schnell sichtbar, welche Stellen noch nicht ausreichend mit dem Fett bearbeitet wurden. Für Schokoladenkuchen gibt es eine besondere Alternative: Verwenden Sie Kakaopulver anstelle des (Panier-) Mehls. Am Ende wird das überschüssige Streugut ausgeklopft.

Auch nach dem Backen gibt es noch einiges zu beachten, um den Kuchen komplikationslos aus der Form lösen zu können. Als erstes ist Geduld gefragt. Lassen Sie den Kuchen so lange backen, bis der Stäbchen-Test ein vollkommen durchgegartes Innenleben anzeigt. Dann beginnt er sich bereits von selbst am Rand von der Form zu lösen. Lassen Sie den Kuchen im Anschluss vollständig in der Form auskühlen. Je nach dem wie fest er ist, kann es auch jetzt noch passieren dass sich der Kuchen am Boden festsetzt. Dies können Sie verhindern, indem Sie für Bewegung sorgen: Einfach den Kuchen in der Form auf die Seite stellen und mehrmals drehen.

Um das Backwerk zu stürzen, legen Sie einen Teller oder ähnliches auf die Oberfläche. Mit einer schnellen Bewegung drehen Sie den Kuchen samt Form herum. Wenn Sie nun die Form anheben, löst sich der Kuchen im Idealfall von selbst heraus. Passiert dies nicht, können Sie vorsichtig mit einem Messer nachhelfen, indem Sie am Rand entlang schneiden und den Kuchen so von der Form lösen. Zusätzlich kann es helfen, ein Geschirrtuch in der Spüle auszubreiten und mit kochendem Wasser zu übergießen. Stellen Sie die Kuchenform für einige Sekunden darauf. Danach wiederum mit einem Teller stürzen.

Wenn diese Tipps und Tricks allesamt ihre Wirkung verfehlen, gibt es noch eine weitere Möglichkeit. Stellen Sie den Kuchen für eine Stunde in den Gefrierschrank und probieren es erneut mit dem Stürzen. Haben Sie ein besonders störrisches Backwerk, welches sich noch immer nicht von seiner Form lösen möchte, gibt es nur noch eine letzte Alternative: Belassen Sie den Kuchen in der Form. Wie geplant verzieren, wenn möglich, und servieren Sie den Kuchen samt seiner Form.

Unser Kuchenform Favorit

USA Pans Aluminized Steel 9 Inch Round Layer Cake Pan with Americoat
  • Handelsübliche Qualität; robuste Backform rund, Durchmesser 9 cm
Die besten Kuchenformen
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Letzte Aktualisierung am 26.06.2017 um 19:30 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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