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Die beste Schokolade

Wo kommt Schokolade eigentlich her?

Die Azteken vermischten das Kakaopulver dann mit kaltem Wasser, welches mit einem Holzquirl schaumig gerührt wurde. Hier entstand der Name „Xocolatl“.

Für die Azteken war der Kakao göttlichen Ursprung und wurde auf großen Opferfesten dem Kakaogott geopfert. Kakao galt als ein berauschendes Lebensmittel und war nur Kriegern oder gehobenen Männern vorbehalten. Kakaobohnen wurden im alten Lateinamerika auch immer wieder als Zahlungsmittel eingesetzt und besaßen damit einen hohen Wert.

Schokolade und Kinderschokolade

Die Schokolade hat einen ganz alten Stammbaum. Schon um das Jahr 1500 v. Christus wurde der Kakaobaum nachweislich im alten Mexiko genutzt und um 600 v.Christus von den Mayas angebaut.

Schokolade hatte im Mittelalter keine Bedeutung in Europa

Erst um 1528 herum fand der Kakao den Weg nach Europa, obwohl vorher auch schon Christoph Kolumbus mit ihm in Berührung kam. Dieser maß dem Kakao aber keine wesentliche Bedeutung zu.

Die europäische Oberschicht hatte aber an der ungesüßten Schokolade kein Interesse. Erst nachdem der Kakao mit Honig und Rohrzucker gesüßt würde, erfuhr er größere Popularität. 1637 wurde Schokolade dann zum ersten Mal bei einem öffentlichen Anlass ausgeschenkt und einem breiteren Publikum zugänglich gemacht.

Bis dahin wurde Kakao aufgrund des hohen Preises wurde er überwiegend in gehobenen Kreisen getrunken. Kakao wurde dann zur Massenprodukt, als er günstiger aus Amazonien eingeführt wurde und gleichzeitig der Vorgang der Trennung des Kakaos und der Kakaobutter entwickelt wurde. Hieraus entwickelt sich dann auch die Herstellung der Tafelschokolade.

Die älteste Schokoladen-Fabrik in Deutschland ging 1804 aus einer Konditorei hervor. Aber erst im Jahren 1839 wurde das erste Mal Milchschokolade hergestellt.

In Deutschland und vor allem auch in der Schweiz wurde Schokolade hergestellt. 1879 wurde von Rudolphe Lindt das conchieren der Schokolade entwickelt. So erhielt die Schokolade einen noch viel zarteren und cremigen Geschmack. Meist waren die Verkaufsstätten der Schokolade auch die Produktionsstätten. Heute sind die Chocolaterien eher als Cafes in Städten zu finden und die Produktion erfolgt separat.

Die Kinderschokolade

Die Kinderschokolade ist eine Erfindung der Marke Ferrero. Im Jahre 1967 wurde dieses Produkt auf dem deutschen Markt eingeführt. Die „dicken“ Kinder sollten mal was gesundes naschen. Da hörte sich das Wort „Kinderschokolade“ genau richtig an. Vielleicht ist alles nur Augenwischerei, denn in der Kinderschokolade ist deutlich mehr Fettanteil drin und bei der beworbenen Milch handelt es sich um Milchpulver.

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Im Jahre 1973 wurde auf der Verpackung der Kinderschokolade ein Junge abgebildet. Die Packungen wurden weltweit verkauft. Der Name des damaligen Jungen ist Günter Euringer. Nach Angaben Euringer´s bekam er damals 300 Mark als ein einmaliges Foto-Honorar. Erst im Jahre 2005 wurde sein Gesicht durch ein anderes ersetzt. Diese Schokolade wurde in 300 Gramm und in 100g Tafeln von Ferrero angeboten.

Zum Kinder Riegel wurde die Kinderschokolade im Jahr 1981. Dieser Riegel ist von Anfang an deutlich größer, als ein normaler Riegel aus der ehemaligen Kinderschokolade. Weitere Produkte sind Kinder Pinguin, Kinder Happy Hippo, Milchschnitte, Kinder Country, Kinder Bueno, Kinder Überraschung.

Schokoladen Hersteller

In Deutschland gibt es eine ganze Reihe von Herstellern und Lieferanten von Schokolade (Edelbitter Schokolade), Schoko Pralinen und Schoko Trüffeln, darunter zählen Lindt, Rausch und weitere, siehe unten.

Rausch Privat Confiserie

Bei Rausch bekommen Sie Tafel-Schokoladen 250 Gramm (nur ungefüllt), Schokoladen-Sticks 40 Gramm, sowie Holz-Geschenkboxen mit Schoko Sticks.

Lindt & Sprüngli

Bei Lindt & Sprüngli gibt es alle Tafelschokoladen (Milch-Schokolade und Edelbitter Tafeln, mit und ohne Füllung z.B. mit Alkohol), Pralinen, Massiv Schokoladen Tafel, Diät Schokolade und Backzutaten mit Schokolade.

Milka (die mit der lila Kuh)

Bei Milka gibt´s Tafel-Schokolade, Edelbitter Schokolade und Diät-Schokolade, Pralinen und Schoko-Riegel. Am meisten verkauft über deren Warenkorb wird die 100g Tafel mit mehr als 2 Millionen Tonnen jährlich.

Kinder Schokolade – auch Kinderschokolade genannt

Kinderschokolade

Kinderschokolade ist ein Produkt der Firma Ferrero. Es ist die erste speziell für Kinder hergestellte Schokolade. Erkennbar ist die Kinderschokolade durch ihre typische rot-weiße Verpackung. Ferrero bietet Produkte mit dem Titel Kinderschokolade für jeden besonderen Anlass an.

Kinderschokolade mit viel Milch

Die Besonderheit der Kinderschokolade liegt im hohen Milchanteil. So wird in der Kinderschokolade ein Milchkern von Vollmilchschokolade umschlossen. Der milchige Geschmack ist für die meisten Kinder sehr attraktiv. Kinderschokolade zeichnet sich ebenfalls durch kleine kindgerechte Verpackungseinheiten aus. Kinderschokolade kam 1967 das erste Mal auf den deutschen Markt und wird ausschließlich in Deutschland hergestellt. Neu war hierbei die Abpackung von 8 praktischen Riegeln in eine Tafel Schokolade. 1968 gelang Ferrero dann mit den Kinderriegeln auch der Sprung in das europäische Ausland. So war Kinderschokolade auch im Ursprungsland von Ferrero in Italien sehr gefragt. Heute ist Kinderschokolade in ganz vielen Ländern der Welt zu erhalten.

Ähnlich der Kinderschokolade ist der Kinderriegel. Die Bestandteile sind die gleichen, der Kinderriegel ist nur größer. Beworben wird Kinderschokolade mit dem erhöhten Milchanteil, der gut für den Calciumhaushalt des Kindes sein soll. Hierzu muss man aber sagen, dass auch Kinderschokolade keine richtige Milch enthält sondern nur Milchpulver. Das Milchpulver führt aber im Endeffekt nur zu einem höheren Fettgehalt in der Schokolade.

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Kinderschokolade oder Kinder Riegel?

Auch in Discounter ist mittlerweile Schokolade für Kinder erhältlich. Diese hat eine ähnliche Zusammensetzung wie die bekannte Kinderschokolade von Ferrero.
Es gibt allerdings viele, die nur auf die echte Kinderschokolade schwören, da sie der Meinung sind dass die Discounter Kinderschokolade häufig viel zu süß ist. Preislich ist sie natürlich deutlich günstiger zu erwerben als das Original.

Die Marke Kinder erstreckt sich heute nicht mehr nur auf Schokolade, sondern hat auch verschiedene andere Produkte mit Milch auf den Weg gebracht.
Die Kinderschokolade von Ferrero wurde von Anfang positiv beworben und erfreut sich vermutlich auch deshalb heutzutage immer noch großer Beliebtheit.

Alles über Vollmilchschokolade

Vollmilchschokolade bezeichnet ein Produkt aus Kakaobutter, Zuckerarten und Milch oder Milcherzeugnissen. Diese Schokolade ist hitzeempfindlicher und weniger lange haltbar als Bitterschokolade. Vollmilch oder Milchschokolade muss eine Gesamtkakaotrockenmasse von mindestens 25 Massenprozent haben. Zusätzlich sind 14 Massenprozent Milchanteile vorgeschrieben.

Die beste Vollmilchschokolade

Die Zugabe der Milchanteile erfolgt heutzutage in der Regel nur über Milchtrockenprodukte und nicht mehr über die Milch selber. Durch die Zugabe der Milchanteile und Zuckerarten erhält die Vollmilchschokolade einen süßen und etwas milchigen Geschmack. Sie ist in der Konsistenz deutlich weicher als Bitterschokolade. Sie enthält deutlich mehr Zucker als andere Schokoladen, dafür aber auch deutlich weniger Fett. Im Jahre 1839 in Dresden wurde das erste Mal die sogenannte Milchschokolade hergestellt.

Den größten Erfolg in der Herstellung der Milchschokolade können Schweizer Fabrikanten feiern. Dieser Erfolg wurde durch die Erfindung des Conchierens natürlich noch gesteigert. Die Herstellung der Milchschokolade lässt sich aber eher als Zufall bezeichnen. So wurde probiert ob Milch und Kakao sich miteinander kombinieren lassen und dabei wurde festgestellt, dass die Masse auch ausgehärtet ein attraktives Äußeres und einen guten Geschmack hatte.

Milchschokolade ist in Deutschland beliebt

In Deutschland erfreut sich die Milch- oder Vollmilchschokolade, wie sie gängig genannt wird, sehr großer Beliebtheit. Die Nachfrage nach Vollmilchschokolade ist noch immer höher als die nach Bitterschokoladen. Aber viele neue Kreationen vergrößern auch die Anzahl der Bitterschokoladenliebhaber. Vollmilchschokolade gibt es von vielen Herstellern und in vielen Preisklassen. Ausschlaggebend dafür, welche gekauft wird, ist aber immer noch der Geschmack. Hochwertige Vollmilchschokolade wird häufig als zart schmelzender beschrieben als z.B. „Billigschokolade“.

Milchschokolade wird häufig auch als Überzugschokolade genutzt. So sind auch Plätzchen oder ähnliches häufig mit Vollmilchschokolade überzogen.

Vollmilchschokolade lässt sich am besten im Kühlschrank lagern, da sie bei höheren Temperaturen schnell in den flüssigen Zustand übergeht. Ebenso sollte die Lagerung möglichst in geschlossenen Behältnissen erfolgen, da die Schokolade sich sonst weißlich verfärben kann und unter Umständen andere Geschmäcker annimmt.

Zartbitterschokolade

Zartbitterschokolade

Als Bitterschokolade wird Schokolade mit einem hohen Anteil an Kakao bezeichnet, d.h. sie besteht zu mindestens 50% aus Kakaomasse. Je höher der Kakaoanteil in der Schokolade, desto herber und weniger süß ist der Geschmack. Bitterschokolade hat wie der Name schon sagt einen leicht bitteren Geschmack. In der Regel wird sie ohne oder selten auch nur mit ganz wenig Milch hergestellt.

Probiere die beste Zartbitterschokolade

Zu dem höheren Anteil an Kakao kommt auch ein höherer Anteil an Fett. Weitere Bestandteile der Bitterschokolade sind Zucker und manchmal auch Aromastoffe.

Bitterschokolade wird nachgesagt, dass sie aufgrund bestimmter Bestandteile, eine positive Wirkung auf das Herz-Kreislaufsystem hat und dass sie zusätzlich noch den Blutdruck senkt. Allerdings hat die Zeitschrift „Ökotest“ nachgewiesen, dass gewisse Bitterschokoladen aufgrund eines erhöhten Cadmiumgehaltes auch gesundheitsgefährdend sein können.

Zartbitterschokolade oder Herrenschokolade?

Ein weiterer Begriff für Bitterschokoladen ist Herrenschokolade. Dieser entwickelte sich daraus, dass früher Schokolade häufig für Frauen und Kinder war. Da dieser aber ehe süßere Schokoladen bevorzugten, entwickelte sich die Bitterschokolade eher für den Herrn. So wurden dunkle Schokoladen mit hohem Kakaoanteil eher als Herrenschokolade bezeichnet und fanden auch hier häufige Abnehmer.

Die Qualität der Bitterschokolade ist sehr unterschiedlich. Untersuchungen wiesen in manchen Sorten Bestandteile eine gesundheitsgefährdenden Pilzes nach.
Ebenso ist die Qualität des Kakaos unterschiedlich, der für die Herstellung genutzt wurde.

Hierbei bleibt unter dem Strich zu sagen, dass gute Bitterschokolade in der Regel auch einen höheren Preis hat als minderwertigere Bitterschokolade.

Wie lagert man Zartbitterschokolade?

Die Lagerung der Bitterschokolade sollte lichtgeschützt und bei gleichbleibender Temperatur gewährleistet sein. Eine Lagerung im Kühlschrank ist nicht unbedingt erforderlich, wobei Liebhaber der Bitterschokolade sagen, dass sich das Kakaoaroma am besten entfaltet, wenn die Schokolade direkt aus dem Kühlschrank gegessen wird. Hierzu muss gesagt werden, dass Bitterschokolade im Kühlschrank nur geschlossen gelagert werden sollte, da sie den Geschmack von anderen Lebensmitteln leicht annimmt.  Bitterschokolade bleibt bei der richtigen Lagerung ca. 4 Wochen lang frisch.

Schokolade Geschmacksrichtungen

Ein Faktor der den Geschmack der Schokolade ausmacht ist natürlich die Kakaobohne, die ganz unterschiedliche Geschmacksnuancen haben kann.

Kakaobohnen werden in 7 Geschmacksprofile unterteilt. Diese hängen stark von der Herstellerregion ab. Ebenso wichtig für die Geschmacksentwicklung ist die Art und Weise der Herstellung der Schokolade. Diese ist natürlich entscheidend für die Konsistenz. Ausschlaggebend sind aber natürlich die beigegeben Zutaten oder Aromen. Grundsätzlich gibt es die süßen Vollmilchschokoladen oder die herbe Variante mit den Bitterschokoladen.

Gefüllte Schokoladen sind häufig mit Frucht und mit Joghurt gefüllt. Eine andere Variante sind Schokoladen, welche eine Kaffeecreme oder eine Füllung mit einer alkoholhaltigen Creme haben. Sehr beliebt sind auch Schokoladen mit Milch und Keksfüllung, diese sind aber eher für die ganz süßen Genießer geeignet. In Verbindung mit den immer mehr gefragten Bitterschokoladen werden die Kreationen immer außergewöhnlicher. So ist grade hier der Gegensatz sehr gefragt. Herbe Schokolade mit Frucht und scharfen Aspekten sind als neuste Kreationen zu nennen, so ist z.B. Bitterschokolade mit Erbeerfüllung und Cheyennepfeffer auf dem Markt erhältlich. Wer diesen Gegensatz nicht so sehr mag, der kann sich auch einfach an einer Schokolade ohne zusätzlichen Geschmack erfreuen.

Es gibt alles, auch Schoko mit Chilli

Auch Schokoladen mit Nüssen sind sehr beliebt. Es gibt sie in verschiedenen Varianten, als ganze Nüsse oder auch nur als Stückchen. Ebenso sind Schokoladen gefragt, denen alkoholische Aromen beigemischt sind.  Ganz wesentlich beim Geschmack von Schokolade ist für die meisten Genießer, das Gefühl, dass die Schokolade auf der Zunge schmilzt. Sie muss zart und cremig sein.

Eine ganz andere Richtung sind die sogenannten Luftschokoladen. Sie erhalten ihre Besonderheit darüber, dass sie mit Luftbläschen gefüllt sind und dadurch besonders locker schmecken. Natürlich ist auch Schokolade mit Milchfüllung allseits beliebt. Welche Schokolade wem schmeckt, ist wohl im Endeffekt die Entscheidung der individuellen Geschmacksnerven. Saison abhängig gibt es natürlich spezielle Schokoladen, z.B. ist Weihnachten Schokolade mit Zimt oder Bratapfel sehr gefragt.

Es gibt viele Firmen, die sich mit der Herstellung der Schokolade beschäftigen. Camille Bloch ist eine der bekanntesten und ältesten Schokoladenhersteller in der Schweiz. Schon seit 75 Jahren wird hier Schokolade produziert, wie z.B. Ragusa Riegel, die sich grade in der Schweiz großer Beliebtheit erfreuen.

Schokolade von unterschiedlichen Firmen

In Deutschland entstand im Jahr 1993 die Firma Coppeneur. Sie zeichnet sich durch die Herstellung Hand geschöpfter Schokoladentafeln in 36 Geschmacksrichtungen aus.
Coppeneur produziert auch hochwertige Schokolade mit einem Kakaoanteil von 99%.

Ebenso in Deutschland etabliert sind Schokoladen der Firma Côte d´or, die ihren ursprünglichen Sitz in Belgien hatte. Heute ist der Mutterkonzern aufgrund der weltweiten Verbreitung in Amerika zu finden. Die Firma Feodora erfreut sich in Deutschland zunehmender Beliebtheit in Bezug auf Schokoladentäfelchen aber auch hochwertiger Pralinen. Sie entstand 1910 auf einer Wohltätigkeitsveranstaltung und erhielt ihren Namen aus dem deutschen Adel.

Hachez entstand im Jahre 1890 und wurde von einem Belgier gegründet, der in Deutschland lebte. Hachez beschäftigt sich eher mit der Herstellung von feinen Bitter- und Zartbitterschokoladen. Einer der bekanntesten Schokoladenhersteller ist die Firma Lindt &Sprüngli mit Sitz in der Schweiz, die als Gemeinsames erstmals 1899 auftrat. Rudolphe Lindt und Rudolf Sprüngli waren aber vorher schon alleine in der Schokoladenherstellung tätig.

Seit 1930 fertige die Firma aufgrund der hohen Nachfrage nicht mehr nur in der Schweiz. Das Sortiment dieser Firma umfasst alles hin von der Praline bis hin zu Backzutaten und Diätschokoladen.

Schokolade von Rittersport gibt es schon seit 1932 in quadratischer Form. Geben tut es das Familienunternehmen aber schon seit einem Jahrhundert. 1974 bekam jede Schokolade ihre eigene Farbe und 1976 entwickelte die Firma das praktische Knick-Pack System. Rittersport ist dauerhaft ein Familienunternehmen geblieben und stellt nur noch die quadratische Schokoladentafel her. Die bekannte Milkaschokolade ist heute ein Produkt der Kraft Foods Gesellschaft und wird heute zum größten Teil in Lörrach Deutschland hergestellt.

Coppeneur Schokolade

Erst im Jahre 1993 wurde diese Confiserie gegründet. Auch der Ort der Gründung, Bad Honnef am Rhein, ist nicht besonders groß. Aber von dort kommen qualitativ hochwertige Pralinés. Damit haben sich die Gründer schon sehr schnell eine guten und bekannten Namen in der Branche gemacht.

Wie gesagt liegt die Spezialisierung auf Pralinen, aber auch handgeschöpfte Schokolade wird hergestellt und nicht „Eis am Stiel“, sondern „Schokolade am Stiel“.

Georg Bernardini und Oliver Coppeneur sind die beiden Experten die bei Coppeneur Schokolade ohne jegliche Zusätze herstellen. Natürlich gibt es auch Bio-Schokolade.

Firmen Homepage :

Coppeneur Firmen Homepage

Werksverkauf :

Coppeneur Verkauf aus dem Lager

Hachez Schokolade immer lecker

In Bremen finden wir Hachez Schokolade, dieses Unternehmen wurde 1890 nicht von einem Deutschen, sondern dem Belgier Joseph Emile Hachez ( Beruf: Chocolatier) gegründet. Die Bremer Neustadt ist nach wie vor Firmensitz, an dem auch die Produktion stattfindet.

Hachez Schokolade ist exklusiv

Hachez Schokolade steht für exklusive, hochpreisige und erstklassige Schokolade mit einen besonderen Edelkakao hergestellt. Hachez Schoko tut sehr viel für die Umwelt und die Menschen die an der Produktion von Kakao beteiligt sind. Unterstützung bekommt ein Projekt zur Ernte von Kakao nach Regeln des Fair Trade. Weiterhin gibt es seitens des Unternehmens Beteiligungen zum Schutz des Regenwaldes.

Firmen Seite :

Hachez Webseite

Milka Schokolade (die mit der lila Kuh)

Milka Schokolade ist einer der bekanntesten Schokoladen Marken auf der ganzen Welt. Bereits 1825 eröffnete Philippe Suchard seine Confiserie in der Schweiz. Schon ein Jahr später konnte er bis zu 30 kg Schokolade täglich herstellen, für damalige Zeiten eine enorme Leistung.

Im Jahr 1901 schaffte man es der Schokolade auch Milch beizumischen. Erst jetzt wurde der Name rechtlich registriert und es entstand als Markenzeichen die lila Kuh, die auf jeder Packung zu sehen ist.

Sarotti Schokolade

Gegründet wurde Sarotti im Jahr 1852 in Berlin von Heinrich Ludwig Neumann. In seinem Laden verkaufte man keine eigens produzierten Produkte, sondern Schokolade die in Frankreich hergestellt wurde. Mit der eigenen Produktion startete man erst im Jahr 1881 auch unter dem Namen Sarotti, der aber erst 13 Jahre später rechtlich registriert wurde.

Sarotti Schokolade vom Mohr zum Magier

Gerade durch das einprägsame Logo den Sarotti Mohren ist diese Marke sehr bekannt in Deutschland, im Ausland dafür kaum. Im Jahre 2004 kam es zu einer Sinneswandlung und dem Mohr wurde ein Magier und nicht mehr mit dem Servier-Tablett dargestellt.

Sarotti gehörte seit 1929 in Mehrheit zu dem internationalen Konzern Nestlé. Im Jahr 1998 übernahm Stollwerck der Marke Sarotti.

Firmen Internet Seite :

Sarotti Webseite

Kakaobohnen

Kakaobohne ist der gängige Begriff für den Samen des Kakaobaumes, welcher im Fruchtfleisch der Kakaobaumfrüchte zu finden ist. Aus der Kakaobohne wird das Kakaopulver gewonnen.Die Kakaopflanze stammt vermutlich aus Südamerika, aber die Geschichte des Anbaus beginnt in Mittelamerika.

Leckere Kakaobohnen bestellen

Kakaobohnen

Der Kakaobaum wird in südlichen Ländern angebaut, da die Bohne zur guten Entwicklung ein ausreichend feuchtes und warmes Klima braucht. Zusätzlich zu hohen Temperaturen und genug Regen braucht der Kakaobaum aber auch Schatten, da er in praller Sonne nicht ausreichend gedeihen kann. Das Hauptanbaugebiet liegt heutzutage in der westafrikanischen Elfenbeinküste.

Der Anbau erfolgt regional unterschiedlich. So erfolgt der Anbau in Amerika auf großen Plantagen, welches oft zum Nachteil der umgebenden Pflanzkulturen ist. In Afrika erfolgt der Anbau eher in kleinen familiären Betrieben. Die ersten Kakaobohnen sind erst an einem Baum im Alter von 5-6 Jahren zu finden, da erst dann die Erstblüte erfolgt.

Je nach Sorte haben die Früchte des Kakaobaumes eine grüngelbe bis rote Farbe und wiegen bei einer Länge von bis zu 30cm ca. 500 Gramm. Sie enthalten dann bis zu 50 Samen, die in das Fruchtfleisch eingebettet sind. Einen vollen Ertrag an Kakaobohnen bringt ein Baum aber erst mit ca. 12 Jahren. Geerntet werden sie 2mal im Jahr.

Kakaobohnen haben eine unterschiedliche Farbe

Nach der Ernte wird die Frucht aufgeschlagen und auf Bananenblättern ausgebreitet. Hier fängt das Fruchtfleisch an zu gären. Durch den entstehenden Alkohol wird das Keimen der Samen verhindert und sie verlieren einen großen Teil Ihrer Bitterstoffe. Dieser Vorgang dauert etwa 10 Tage und in dieser Zeit entwickeln sich die typischen Geschmacks- und Aromastoffe, wie auch die Farbe. Traditionell geschieht die Trocknung in der Sonne, aber manchmal auch in Öfen.

Nach dem Trocknen haben die Bohnen etwa noch 50% Ihrer Größe und werden dann in Säcke verpackt und in die produzierenden Länder gebracht. Hier werden die Bohnen dann zu Kakaomasse verarbeitet.

Herstellung von Schokolade

Die industrielle Herstellung von Schokolade ist technisch ziemlich anspruchsvoll. Die Kakaomasse aus der die Schokolade hergestellt werden soll, wird mit Zucker, ggf. Kakaobutter und Milchtrockenprodukten vermischt. Mit Hilfe von Walzwerken wird die Schokolade zu einer pastösen Masse fein vermahlen, damit die Zuckerkristalle auf kleinste Größe reduziert werden. Dieses walzen ist wichtig, da die Schokolade sonst aufgrund der großen Einzelteile, einen sandigen Geschmack im Mund hinterlassen würde, der nicht gewünscht ist.

Produkte der Deutschen Schokoladenhersteller

Dieser Vorgang wurde früher durch conchieren, also das hin und her schwenken von Pendeln in der flüssigen Schokolade, vollzogen. Während des Walzvorgangs wird der Masse Feuchtigkeit entzogen und unerwünschte Aromenbestandteile werden entfernt. Bevor die Schokolade dann gekühlt wird muss sie richtig temperiert werden. Sie wird langsam gekühlt bis der Fettanteil in der Schokolade erste Erstarrungskristalle bildet. Nach diesem konzentrierten Abkühlen der Schokolade, wird diese noch mal aufgewärmt. Dies führt dazu dass die Schokolade auf der Zunge schmelzen kann.

Die Herstellung von Schokolade

In einem nächsten Produktionsschritt nach dem aufwärmen wird die Schokolade in Formen gegossen, wo sie dann weiter verarbeitet wird. Mit Hilfe von Vibration werden sämtliche Luftblasen aus der Schokolade entfernt. In die Schokolade integriert werden Sollbruchstellen, um die Schokolade später in mundgerechte Stücke zerteilen zu können.

Gefüllte Schokolade kann in 3 unterschiedlichen Verfahren hergestellt werden. Das häufigste Verfahren ist das One Shot Verfahren. Hier wird die Form gebildet und kurz darauf die Füllung durch eine Düse ein gespritzt. Die Kühlung erfolgt dann gleich in einem Schritt. Gängiger ist das Wendeverfahren, da dieses deutlich günstiger ist. Hier wird erst eine Hälfte des zu füllenden Schokoladenteils hergestellt. Nach dem Abkühlen wird die Füllung eingelegt und dann wird ein „Deckel“ aufgesetzt.

Die dritte Variante ist die des Kaltstempelns. Hierbei wird die Schokolade durch einen sogenannten Kaltstempel abgekühlt und bildet somit eine Hülse. Nach einem Kühlvorgang wird die Füllung in die Hülse eingebracht und dann gedeckt.

Hersteller in Deutschland

A

  • Alfred Ritter
  • August Storck

B

  • Baur
  • Berggold
  • Brandt

C

  • Coppeneur
  • Cyliax

D

  • Delitzscher Schokoladen

E

  • EcoFinia
  • Edelmond
  • Eickmeyer & Gehring
  • Elbflorenz
  • Eszet

F

  • Farüchoc
  • Feodora
  • Ferrero
  • Fesey
  • Frankonia
  • Friedel

G

  • Goldeck
  • Gubor
  • Günthart

H

  • HACHEZ
  • Haller
  • Halloren
  • Hamann
  • Hartwig & Vogel
  • Heilemann
  • HERZA
  • Heuweg
  • Hildebrand
  • Hosta

I

  • Imhoff

J

  • Jordan & Timaeus

K

  • Kathleen
  • Klett
  • Kosa

L

  • Läderach
  • Lauenstein
  • Lindt & Sprüngli
  • Ludwig

M

  • Mauxion
  • Meybona
  • Mondelēz
  • Moser-Roth
  • Most

N

  • Nappo-Dr. Helle
  • Nestlé
  • Novesia
  • NuWe

P

  • PAXAT
  • Philipp Born
  • Piasten

R

  • Rausch
  • Reber
  • Reichardt
  • Riegelein & Sohn
  • Rotstern
  • Rübezahl Schokoladen
  • Rüdesheimer
  • Rüger

S

  • Sarotti
  • Sawade
  • Schluckwerder
  • Scho-Ka-Kola
  • Schoko-Buck
  • Schokoladenwerk Berggold
  • Schwermer Dietrich Stiel
  • Schwerter Schokoladenfabrik
  • Sprengel
  • Staengel & Ziller
  • Stockmann
  • Stollwerck
  • Storz

T

  • Tell
  • Thüringer Schokoladewerk
  • Trumpf

U

  • Ulmer Schokoladen

V

  • Venetia
  • Viba

W

  • Waldbaur
  • WAWI-Schokolade
  • Weibler
  • Weinrich
  • Wergona
  • WIHA
  • Wilhelm Schildener
  • Windel
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Letzte Aktualisierung am 26.04.2017 um 19:20 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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