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Das beste gegen Nagelpilz

Nagelpilz

Was hilft wirklich gegen Nagelpilz?

Nagelpilz Loceryl Nagellack gegen Nagelpilz, 5 ml wird von Medizinern auch als Onychomykose bezeichnet. Es handelt sich dabei, der Name der Erkrankung legt es nahe, um eine Pilzinfektion der Nägel. Diese kann sowohl an den Händen als auch an den Füßen auftreten. Doch wie zieht man sich Nagelpilz zu und wie wird man ihn vor allem wieder los? Nagelpilz wird in den allermeisten Fällen durch Fadenpilze, manchmal jedoch auch durch Hefe- oder Schimmelpilze verursacht. Besonders gerne treten die Erkrankungen an feuchten Stellen auf, denn da können sich Pilze besonders gut vermehren. Das ist auch der Grund, warum die Füße häufiger davon betroffen sind als die Hände: Die Füße schwitzen eher und in Socken und Schuhen kommt es schneller zu einem Wärme- und Feuchtigkeitsstau als an den Händen. Für uns das beste Mittel gegen Diese Pilzerkrankung, ist eindeutig Loceryl® Nagellack gegen Nagelpilz. Kaum ein anderes hatte diese Wirkung und am besten ist es in Kombination.

Nagelpilz – Das Wichtigste in Kürze


Nagelpilzerkrankungen müssen stets ärztlich diagnostiziert werden. Denn im Gegensatz zur Therapie des Fußpilzes ist eine Nagelpilzbehandlung komplizierter und langwieriger.

Wird der befallene Nagel nicht richtig behandelt, besteht die Gefahr, dass der Pilz ihn komplett zerstört und zudem die benachbarten Nägel befällt.

Eine Infektion des Nagels wird meist von Fadenpilzen, allen voran der Art Trichophyton rubrum, hervorgerufen. Seltener sind Hefe- oder Schimmelpilze die Ursache.

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Häufig entsteht Nagelpilz in Folge einer vorangegangenen Fußpilzerkrankung, die sich in Richtung der Nägel ausgebreitet hat. Fadenpilze finden auf Fuß- und Fingernägeln absolut ideale Lebensbedingungen vor, denn sie ernähren sich von Keratin, das in Nägeln oft vorhanden ist. Manchmal liegt aber auch eine direkte Infektion mit dem Nagelpilz ohne den Umweg des Fußpilzes vor. Besonders in Umkleiden und öffentlichen Bädern, in Saunen, Fitnessstudios – kurz überall dort, wo viele Menschen barfuß laufen, ist die Ansteckungsgefahr am größten.

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Sie können eine Infektion mit Nagelpilz entweder mit einem systemischen oder einem topischen Medikament mit antimykotischer Wirkung behandeln. Während Sie ein topisches Präparat direkt auf die betroffene Nagel- beziehungsweise Hautregion auftragen, nehmen Sie systemische Mittel oral ein (unter ärztlicher Kontrolle) .

Es stehen Ihnen hoch wirksame topische Medikamente zur Verfügung, mit denen Sie den Nagelpilz zuverlässig und innerhalb von überschaubarer Zeit in den Griff bekommen.

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Stark gegen Nagelpilz – Einfach und bequem in der Anwendung: Bewährtes Produkt in neuer Verpackung – Ciclopoli gegen Nagelpilz ist ein medizinischer Nagellack der wasserlöslichen Generation zur Behandlung von Nagelpilz. Neben einem bewährten Wirkstoff wird eine patentierte Lackgrundlage genutzt. Ciclopoli gegen Nagelpilz enthält den antimykotischen Wirkstoff Ciclopirox, der nicht nur die Pilze, sondern auch deren Sporen tötet. Sporen sind Überdauerungsformen der Pilze, die häufig zu einem Wiederaufflammen der Nagelpilzinfektion führen können.

Die besondere Lacktechnologie ONY-FLEXCiclopoli gegen Nagelpilz besitzt die patentierte wasserlösliche Lacktechnologie ONY-FLEX mit Hydroxypropylchitosan (HPCH). Diese Substanz wird aus dem Naturstoff Chitin hergestellt. Im Gegensatz zu wasserunlöslichen Nagellacken gegen Nagelpilz bildet das HPCH nach dem Trocknen einen elastischen und unsichtbaren Film auf dem Nagel.

Dieser Film bleibt aber nicht nur auf der Nageloberfläche liegen, sondern dringt tief in den Nagel ein und stabilisiert so die brüchige, unebene Nagelstruktur. Dabei bindet das HPCH an das Nagelkeratin und sorgt für den raschen Transport des Wirkstoffs bis tief in den Nagel.

Welche Symptome weisen auf Nagelpilz hin?

Nagelpilz kann sehr unangenehm werde. Klassische Symptome sind Brüchigkeit der Nägel, mit Abspalten einzelner Nagelschichten zu beobachten ist. Aber auch eine unnatürliche Verdickung der Nagelplatte, weiße Streifen oder Flecken auf den Nägeln, weißliche oder gelbliche Verfärbungen sowie letztlich Entzündungen des Nagelbetts können auf einen Nagelpilz hindeuten. All das ist nicht nur unschön, sondern kann bei falscher oder unzureichender Behandlung auch sehr schmerzhaft werden. Die Funktionen des Fußes oder der Finger können eingeschränkt werden, zudem kann der Pilzbefall den Nährboden für Folgeerkrankungen legen. Während schlichter Fußpilz häufig mit Mitteln aus der Apotheke selbst behandelt werden kann, sollte man bei einem Verdacht auf einen Nagelpilz den Arzt aufsuchen. Dieser kann oft auf den ersten Blick erkennen, ob es sich um Pilzbefall handelt. Um einer optimalen Gesundung den Weg zu ebnen, sollte die Art des Pilzes jedoch genau bestimmt werden. Dazu wird der Arzt vermutlich ein kleines Stück des Nagels abschneiden und mit einer Lösung präparieren, um unter dem Mikroskop sicherzustellen, dass es sich tatsächlich um einen Pilz handelt. In der Folge können Pilzkulturen angelegt werden, um herauszufinden, um welche Art Pilz es sich genau handelt. Anschließend kann ein Plan für die Behandlung entwickelt werden. Diese Läuft normalerweise auf den Einsatz von Antibiotika heraus, also auf pilzabtötende Mittel. Wenn lediglich die oberen Nagelschicht betroffen ist, kann mit Tinkturen und Lacken behandelt werden. Geht der Befall tiefer, und ist der Pilz bereits ins Nagelbett vorgedrungen, dann wächst der Nagel schon von Pilzen befallen nach. In diesem Fall kann eine zusätzliche Behandlung mit Tabletten nötig werden. Falls nicht hundertprozentig klar ist, um welchen Pilz es sich handelt, stehen dem Arzt übrigens auch Breitband-Antibiotika zur Verfügung, die gegen alle Arten helfen.

Leider gibt es in der Therapie von Nagelpilz keine schnellen Erfolge, denn es dauert schlicht und einfach seine Zeit, bis die eingesetzten Wirkstoffe durch den Nagel nach innen gedrungen sind und den Pilz dort unschädlich gemacht haben. Das hat mit der Anatomie des Nagels zu tun. In den unterschiedlichen Schichten des Nagels existieren Hohlräume, die mit Luft gefüllt sind und in denen Pilzsporen sehr lange überleben können. Spezielle Salben können helfen, auch diese Pilzherde zu vernichten. Bei der Therapie von Nagelpilz ist Disziplin gefragt. Denn nur wenn die Mittel nicht nur regelmäßig, sondern auch langfristig angewendet werden, ist mit einem Behandlungserfolg zu rechnen. Ein paar zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen können den Behandlungserfolg unterstützen. So sollten Handtücher, die für betroffenen Stellen genutzt werden, täglich gewechselt werden. Das Gleiche gilt für Socken. Nagelscheren, Feilen und die Hände sollten nach dem Kontakt mit den betroffenen Regionen desinfiziert werden. Barfußlaufen verbietet sich schon allein aus Rücksicht auf die Mitmenschen.

Dem Nagelpilz nachhaltig vorbeugen – So geht’s

Wer eine Ansteckung vermeiden will, sollte ein paar Regeln beachten. Zum einen sollte man es um jeden Preis vermeiden, an Orten wie Schwimmbädern, Umkleiden, in Saunen oder an Hotelpools barfuß zu laufen. Flipflops oder Badelatschen leisten da gute Dienste. Handtücher, Badematten und alle anderen Textilien, die mit den Füßen in Berührung kommen, sollten im Idealfall in die Kochwäsche gegeben werden, um eventuelle Erreger abzutöten. Auch atmungsaktive Socken und Schuhe können die Verbreitung von Pilzen verhindern. Denn Pilze lieben feuchte Wärme und können sich in ihr besonders gut vermehren. Atmungsaktive Materialien sind daher Trumpf. Eine regelmäßige Pflege der Nägel kann ebenfalls dazu beitragen, sie gesund zu halten.

Nagelpilz Diagnose

Nagelpilz befällt nahezu jeden Menschen früher oder später und ist eine unangenehme Erkrankung, die man gerne vermeidet. Die Infektion mit Dermatophyten ist deutlich sichtbar, sie äußert sich durch verfärbte Nägel und verdickte Nagelplatten. So zeigt natürlich niemand die Nägel gerne her, glücklicherweise aber lässt sich die Diagnose leicht treffen und die Infektion ist nach wenigen Wochen mit wenig Aufwand geheilt. In manchen Fällen muss man damit nicht einmal zum Arzt, denn der Fall ist klar – natürlich empfiehlt sich der Besuch dennoch, aber wenigstens kann man ihm sofort nennen, was der Grund des Besuchs ist und was voraussichtlich getan werden muss.

Verfärbung der Nagelränder

Am deutlichsten tritt der Nagelpilz an den Rändern der Nägel zutage. Diese verfärben sich und nehmen einen dunkelgelben Ton an. Zusätzlich wirken die Ränder der befallenen Nägel angefressen. Diese Verfärbungen werden insbesondere an den Zehennägeln gerne mit natürlichen Verfärbungen verwechselt, die man damit in Verbindung bringt, dass man selten ohne Socken anzutreffen ist, aber das stimmt nicht. Verfärbte Zehennägel sind immer ein Anreichen für Nagelpilz. Besonders deutlich zeigen sich solche Verfärbungen natürlich an den Fingernägeln, denn diese sind fast immer strahlend weiß, wenn sie gesund sind.

Verfärbungen des Nagelinneren

Auch das Innere der Nägel bleibt von den unschönen Verfärbungen nicht verschont. Die inneren Teile der Nägel nehmen allerdings einen gelben bis grauen Ton an und wirken dunkler als die Ränder, gelegentlich sind sie auch bräunlich verfärbt. Im Inneren des betroffenen Nagels sind die Verfärbungen in der Regel weniger offensichtlich und zeigen sich erst mit der Zeit, wenn die Infektion fortgeschritten ist.

Glanzlosigkeit und Brüchigkeit

Nagelpilz sorgt dafür, dass der befallene Nagel seinen gesunden Glanz verliert. Kaum jemand hat strahlend-glänzende Nägel, einen gewissen Glanz aber haben sie in gesundem Zustand fast immer. Bei Nagelpilz wirken sie matt, in manchen Fällen sehen sie sogar aus wie aufgeraut. Außerdem brechen sie schneller ab und entwickeln dabei nicht die typischen kleinen Risse, sondern brechen in größeren Stücken. Die Pilze fressen sich durch den ganzen Nagel und sorgen dafür, dass er von innen heraus porös wird. Wenn dann eine ganz alltägliche Belastung auf ihn einwirkt, kann er dieser nicht mehr richtig standhalten und bricht, meistens im großen Stück. Die Nägel werden nicht so lang, wie man es gewohnt ist, was vor allem der Damenwelt auffallen dürfte.

Verdickte Nagelplatten

Die Nagelplatte, also das zentrale Stück des Nagels, wirkt bei Nagelpilz dicker, als man es kennt. Insbesondere an den Zehennägeln wird man bemerken, dass das Innere sehr dick und stabil wirkt, auch wenn die weißen Ränder nach wie vor brüchig sind und es sich nicht um echte Stabilität handelt. Wichtig ist natürlich die Hände gründlich zu waschen, wenn man eine infizierte Nagelplatte berührt hat!

Wie diagnostiziert der Arzt?

Wenn man sich mit dem Verdacht auf Nagelpilz an den Arzt wendet, wird dieser meist einen Blick auf die Nägel werfen und bereits wissen, was zu tun ist. Die Erreger sind bekannt und der Arzt braucht nur noch zu erkennen, in welchem Grad die Infektion bereits fortgeschritten ist. Wenn nur ein Nagel befallen ist, handelt es sich um eine leichte Form, die man theoretisch sogar ganz alleine ohne den Arzt mit Nagellacken oder Salben aus der Apotheke behandeln könnte. Sind dagegen mehrere Nägel betroffen, kann der Arzt das erkennen, noch bevor die Verfärbungen offensichtlich werden und auch mit dem ungeschulten Auge zu sehen wären. Je nach Ausprägung der Infektion entscheidet der Arzt darüber, ob die Behandlung mit äußeren Antimykotika ausreicht oder ob es sinnvoll wäre, auch die orale Einnahme von Medikamenten anzuordnen.

Reicht die Diagnose zu Hause?

Natürlich ist bei jedem Fall von Nagelpilz anzuraten, sich an den Hausarzt zu wenden; allerdings tun das die wenigsten Patienten. Meistens erkennen sie von ganz alleine, dass sie Nagelpilz haben, denn die Verfärbungen der Nägel sind offensichtlich, und dementsprechend behandeln sie sich auch selbst mit Mitteln, die sie in der Apotheke frei bekommen. Das kann ausreichend sein, denn mit anderen äußerlichen Medikamenten würde der Arzt auch nicht arbeiten. Allerdings sollte man den Nagelpilz sehr genau beobachten, wenn man damit nicht zum Arzt gehen will. Bildet sie sich wirklich von ganz alleine zurück oder scheint der spezielle Nagellack eher wenig zu bringen? Wenn man das Gefühl hat, dass der Pilz zu lange da ist, sich nicht bessert oder sich sogar weiter ausbreitet, dann sollte man die Diagnose beim Arzt zusätzlich einholen und ihn die Behandlung übernehmen lassen – denn vielleicht hat man bei der Diagnose in Eigenregie übersehen, dass die Infektion weiter ausgebreitet war, als man selbst erkennen konnte.

Ursachen und Verlauf einer Nagelpilz Infektion

Erkrankungen mit Nagelpilz (Onychomykose) sind sehr häufig. Schätzungsweise bis zu 30 Prozent aller über Vierzigjährigen sind betroffen. Die Erkrankung wird durch eine Infektion mit Fadenpilzen (Dermatophyten) verursacht. Die Dermatophyten siedeln sich in den obersten Schichten der Haut an. Durch Sporen erfolgt ihre Vermehrung und Ausbreitung. Zu Beginn ist oftmals nur ein Nagel befallen, bevor sich die Infektion auf andere Zehen ausdehnt. Die Pilze siedeln sich anfangs zumeist am oberen Nagelrand an und dringen in die Hornschicht des Nagels ein. Der Nagel wird aufgeweicht und löst sich schließlich ab.

Am häufigsten kommt die Fadenpilzart Trichophyton rubrum vor, der für etwa 60 % der Nagelpilzerkrankungen verantwortlich ist. Er besiedelt die Hornsubstanz des Nagels. Etwas mehr als ein Viertel der Onychomykosen ist auf den Erreger Trichophyton mentagrophytes zurückzuführen, der eine Vorliebe für bestimmte, in der Haut vorkommende Eiweiße besitzt. Die Pilzerreger können auch zunächst Fußpilz auslösen, der zumeist die Fußsohlen oder die Zehenzwischenräume befällt, und erst nachfolgend die Fußnägel angreift. In 8 % aller Fälle erfolgen die Infektionen durch Hefepilze, während 6 % aller Erkrankten an Schimmelpilzen leiden. Hefepilze können sich dann leichter ansiedeln, wenn das Immunsystem eines Menschen geschwächt ist. Die körpereigenen wie auch die in der natürlichen Umgebung vorhandenen Hefepilzarten können dann schwere Erkrankungen auslösen, die weit über die Symptome an den Fußnägeln hinausgehen.

Was sind die Erreger einer Nagelpilzerkrankung?

Die Veranlagung für eine Nagelpilzerkrankung ist sehr unterschiedlich. Einige Menschen scheinen resistenter gegen die Erreger zu sein, während andere schneller erkranken.
Es gibt aber auch Faktoren, die eine Pilzerkrankung der Fußnägel deutlich begünstigen. Werden die Nägel zum Beispiel bei der Fußpflege oder bei sportlicher Betätigung öfter verletzt, besteht ein erhöhtes Infektionsrisiko. Auch zu enge Schuhe fördern eine Nagelpilzerkrankung. Häufiger sind Nagelpilze bei verformten Zehen oder Fußgelenken, also bei Fußfehlstellungen anzutreffen. Ist die Durchblutung von Beinen oder Armen gestört, kann der Körper Pilzerreger schlechter abwehren, so dass sich Nagelpilzerreger leichter ansiedeln können. Auch auf gestörtes Nagelwachstum sollte geachtet werden, da es eine Pilzerkrankung begünstigt. Generell führt ein geschwächtes Immunsystem zu einem höheren Risiko, an Nagelpilz zu erkranken. Daneben besteht eine unterschiedlich starke Disposition von Menschen für eine Nagelpilzinfektion, die offenbar auf genetische Ursachen zurückzuführen ist.

Generell begünstigt eine warme und feuchte Umgebung das Wachstum und die Ausbreitung von Pilzkulturen. Das Tragen enger Schuhe bei gleichzeitig starkem Schwitzen lässt eine Ansiedlung von Nagelpilzen wahrscheinlicher werden. Oft haben sich die an Nagelpilz Erkrankten in Schwimmbädern oder in den Duschen oder Umkleideeinrichtungen von Sporthallen infiziert. Auch in Fitnessstudios und Saunaanlagen besteht ein erhöhtes Risiko, sich einen Nagelpilz zuzuziehen. Um eine Nagelpilzerkrankung zu vermeiden, sollten infektionsauslösende Umstände beseitigt werden. Dazu gehört nicht nur das Vermeiden zu engen Schuhwerks, sondern auch das Tragen luftdurchlässiger Strümpfe und Schuhe. Um eine die Pilzansiedlung begünstigende feuchte Umgebung auszuschließen, sollten die Füße insbesondere zwischen den Zehen stets gründlich abgetrocknet werden. Selbst kleinste Verletzungen erleichtern das Eindringen der Nagelpilze, so dass jede Fußpflege behutsam erfolgen muss, um Infektionsgefahren zu begrenzen. Zwar lassen sich in Saunen und Schwimmbädern Pilzinfektionen nicht ganz ausschließen, doch senkt das Tragen von Badeschuhen das Erkrankungsrisiko. Auch sollte ein Handtuch nicht von mehreren Personen benutzt werden, um die Pilzkeime nicht bei Abtrocknen zu übertragen.

Die Behandlung einer Nagelpilz Infektion

Ein Nagelpilz erfordert eine Behandlung, da er sich nicht von selbst zurückbildet. Die Erkrankung muss mit speziellen Antipilz-Präparaten (Antimykotika) erfolgen, die die Vermehrung der Pilze unterbinden und die Keime abtöten. Mit der recht langwierigen und sich häufig über Monate erstreckenden Behandlung wird eine völlige Pilzfreiheit des betroffenen Fußnagelbereichs angestrebt. Die Behandlungsformen unterscheiden sich nach dem Infektionsort und der Schwere der Pilzerkrankung. Bestimmte Medikamente wirken nur gegen einzelne Pilzarten. Andere Präparate bekämpfen mehrere Erreger gleichzeitig (Breitbandmykotika).

Die Schwere einer Nagelpilz Infektion bestimmt deren Therapie

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Liegt nur eine leichtere Pilzerkrankung vor, können bereits pilzbekämpfende Cremes oder Nagellacke, die auf die erkrankten Fußnagelbereiche aufgetragen werden, zu einer Gesundung führen. Eine solche örtlich begrenzte Therapie kommt vor allem dann in Frage, wenn nur einzelne Fußnägel erkrankt sind, die Erkrankung noch nicht den ganzen Fußnagel erfasst hat und die Wurzel des Nagels noch frei von Pilzen ist. Die für eine solche Therapie benötigten Medikamente sind rezeptfrei erhältlich.

Sollten bereits verschiedene Nägel betroffen sein, erfolgt deren Aufweichung und Auflösung mittels einer ergänzend eingesetzten Salbe, die zum Beispiel Harnstoff enthält (Keratolytikum). Die Behandlung mit einem Keratolytikum kann bis zu drei Wochen in Anspruch nehmen. Daraufhin wird der betroffene Zehenbereich mit den bekannten Lackmitteln weiterbehandelt. Bei schweren Pilzerkrankungen lassen sich Fußnägel auch durch eine weitgehend schmerzfreie Laserbehandlung ablösen, bei der nicht nur der Fußnagel, sondern regelmäßig auch die obere Hautschicht des Nagelbetts entfernt wird. Es wird davon abgeraten, die Nägel auf chirurgischem Weg zu entfernen, da sich dadurch die Infektionsrisiken weiter erhöhen und auch die Gefahr eines anschließend gestörten Wachstums der Fußnägel gegeben ist.

Nagelpilz Ursachen im Alltag

Nagelpilz ist lästig, kann schmerzhaft werden, ist aber vermeidbar, wenn man seine Ursachen kennt. Die können allerdings relativ vielfältig sein. Die Ursache der Erkrankung an Nagelpilz liegt in einer Infektion mit Pilzsporen. Diese müssen spezielle Eigenschaften aufweisen, um sich von einem Mensch zum anderen oder beispielsweise auch von Tier zu Mensch übertragen zu können. Tatsächlich ist das, was dafür sorgt, dass man den Pilz, wenn man sich einmal infiziert hat, nur schwer los werden kann auch der Grund dafür, dass man sich leicht damit ansteckt: die Pilzsporen, die für Nagelpilz verantwortlich sind, sind sehr hartnäckig und es ist schwer, ihnen den Garaus zu machen. Durch diese Widerstandsfähigkeit sind sie in der Lage, lange zu überleben. Auf Textilien wie Handtüchern, aber auch Badematten oder Hygieneutensilien können sie sich mehrere Woche lang halten. Selbiges gilt für Bodenbeläge jeglicher Art, für Lattenroste und Ähnliches. Und solange sich besagte Pilzsporen auf einem dieser Materialien befinden, solange kann man sich auch an ihnen anstecken. Das erklärt auch, warum sich so viele Menschen in öffentlichen Badeeinrichtungen, in Frei- und Hallenbädern, in Fitnessstudios, Saunen, in Duschen und Umkleidekabinen anstecken. Denn überall dort, wo viele Menschen barfuß laufen, ist eine hohe Wahrscheinlichkeit gegeben, dass einer von ihnen an Nagelpilz leidet, der sich dann sehr schnell auf andere Menschen überträgt. Der einzige Weg, sich der Ansteckungsgefahr zu entziehen, ist, an solchen Orten niemals barfuß zu laufen, sondern immer Badelatschen oder Flip Flops zu tragen. Denn die Pilzsporen, die Nagelpilz auslösen, sind absolut unsichtbar, und keiner kann erahnen, welcher Boden sicher ist und welcher nicht. Auch in der sehr sauber und gepflegt wirkenden Umkleide eines top Fitnessstudios kann man sich anstecken. Eine weitere Ursache für die Ansteckung mit Nagelpelz kann das familiäre Umfeld sein. Denn auch daheim ist man nicht vor der Ansteckung gefeit. Wenn in der Familie oder im engen Wohnumfeld jemand an Nagelpilz erkrankt ist, sind daher besondere Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, um die Ansteckung weiterer Familienmitglieder zu vermeiden.

Die Ursachen für Nagelpilz sind so vielseitig, wie die Infektion selbst

Interessant, wenn man sich die Ursachen für Nagelpilz einmal genauer anschaut, ist allerdings die Tatsache, dass nicht jeder Mensch gleichermaßen für die Infektion mit den Pilzsporen anfällig ist. Tatsächlich liegt ein Teil der Ursache der Erkrankung also auch bei jedem Menschen selbst. Menschen, die sehr stark schwitzen werden ursächlich öfter von Nagelpilz betroffen sein, als andere Menschen. Bei ihnen stauen sich Hitze und Feuchtigkeit in den Schuhen, was für die krankmachenden Pilze einen idealen Nährboden bereitet. Selbiges gilt für Menschen, die viel synthetische Materialien tragen. Denn diese sorgen ebenfalls für einen Hitzestau, was Nagelpilz begünstigt. Zu den Ursachen von Nagelpilz zählen zudem eine Reihe von anderen Erkrankungen, die das Auftreten einer Infektion mit Pilzen wesentlich wahrscheinlicher machen. Als oberste Ursache gelten alle Erkrankungen, die sich negativ auf die Durchblutung auswirken. Zu ihnen gehören vor allem Diabetes, aber auch beispielsweise diverse arterielle Verschlusskrankheiten. Die schlechte Durchblutung sorgt dafür, dass die Abwehrkräfte von Nägeln und Haut schwinden, was es den Pilzsporen leichter macht, eine Erkrankung hervorzurufen. Für die schlechte Durchblutung müssen aber nicht immer Vorerkrankungen verantwortlich sein. Auch mechanische Beengung durch zu enge, drückende Schuhe kann beispielsweise ein Grund sein.
Die Hauptursache für Nagelpilz sind also Pilzsporen, die meist von Mensch zu Mensch – mit dem Umweg über Badematten und ähnliches – übertragen werden.

Der richtige Umgang mit den Nagelpilz Ursachen erleichtert die Behandlung

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Tatsächlich ist Nagelpilz aber noch nicht gleich Nagelpilz. Denn es gibt verschiedene Erreger, die die unangenehme Erkrankung der Nägel hervorrufen können. Unterschieden werden können sie meist erst, wenn der Arzt eine Probe entnommen und davon eine Pilzkultur angelegt hat, die er unter dem Mikroskop untersuchen kann. Die häufigste Ursache für eine Erkrankung an Nagelpilz ist ein Pilz namens Dermatophyt, ein Fadenpilz. Fast 90 Prozent der Erkrankungen gehen auf diesen Erreger zurück. Doch auch beispielsweise Hefepilze kommen als Ursache von Nagelpilz in Frage. Sie machen immer noch rund 10 Prozent der Erkrankungen mit Nagelpilz aus. Auch Schimmelpilze können die Ursache von Nagelpilz sein. Hefe- und Schimmelpilze haben den unangenehmen Nebeneffekt, Bakterien anzuziehen, so dass sich neben einer von ihnen ausgelösten Nagelpilz-Erkrankung auch oft eine erhöhte Anzahl an Bakterien finden. Diese sorgen häufig dafür, dass sich der befallene Nagel verfärbt. Zusammenfassend kann man sagen, dass verschiedene, sehr hartnäckige Pilzsporen die Ursache für eine Erkrankung an Nagelpilz sind. Sie können sich allerdings nur verbreiten, wenn bestimmte Hygieneregeln außer acht gelassen werden, also wenn Handtücher gemeinsam benutzt werden, wenn keine Badelatschen benutzt werden, usw.

Das beste gegen Nagelpilz
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Letzte Aktualisierung am 11.12.2017 um 01:31 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API


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